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Neues Moorschutzprojekt soll Möglichkeiten für Landwirte ausloten

Intakte Moorböden sind wichtig für den Klimaschutz. Wie geht Moor und Landwirtschaft zusammen? Antworten soll ein Projekt liefern.

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Im Zentrum des Vorhabens stehen landwirtschaftlich genutzte Flächen in der Geesteniederung (Kreis Cuxhaven), im Gnarrenburger Moor (Kreis Rotenburg) und im Ipweger Moor (Kreis Wesermarsch). Die Bäuerinnen und Bauern dort wirtschaften hauptsächlich auf Dauergrünland und halten Milchkühe.

1,4 Millionen Förderung

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast übergab dazu am Montag (11. April) in Oldenburg einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro an Kammerpräsident Gerhard Schwetje. Die konkreten Projektergebnisse sollen in die Beratungsarbeit der Landwirtschaftskammer einfließen.

Außerdem besuchte die Ministerin einen den Betrieb von Dirk Hanken in Elsfleth in der Wesermarsch. Dort beantwortete Otte-Kinast die Fragen von Edith Kahnt-Ralle, LAND & FORST-Redakteurin für den Bereich Pflanzenbau. 

Hören Sie oben das Kurz-Interview zum Projekt! 

Moorschutz_Förderurkunde

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