Photovoltaikanlagen auf dem Dach eines landwirtschaftlichen Betriebs.
Ellen Hartmann | am

Photovoltaikanlagen auf dem Hof: Wie geht es weiter?

Seit Anfang des Jahres fallen die ersten Photovoltaikanlagen aus der 20-jährigen Förderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) heraus. Was können Landwirte jetzt tun?

In den nächsten Jahren wird sich die Zahl der Photovoltaikanlagen, die aus der EEG fallen, deutlich erhöhen, so der Deutsche Bauernverband (DBV). Was viele Landwirte jetzt ratlos zurücklasse. Denn gerade in landwirtschaftlichen Betrieben bestehe oftmals die Möglichkeit, den erzeugten Strom selbst zu nutzen.

Welche Optionen gibt es?

Zwar biete der Wegfall der Abgabelasten im EEG 2021 und Speicherlösungen neue Möglichkeiten, doch wer den Strom selbst verbrauen wolle, sei weiter an bestimmte Voraussetzungen gebunden, heißt es vom DBV. Wirtschaftliche Optionen seien für andere Anlagen unter anderem die Direktvermarktung des Stroms, ein Repowering (Kraftwerkserneuerung) oder die neue Einspeisevergütung.

Info-Veranstaltung von DBV und C.A.R.M.E.N. e.V.

Um Landwirte über ihre Perspektiven aufzuklären, veranstalten DBV und das Centrale Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk (C.A.R.M.E.N. e.V.) eine digitale Info-Veranstaltung am 15. April. Experten sollen hier die veränderten rechtlichen Rahmen erklären und Möglichkeiten des Weiterbetriebs aufzeigen.

Mit Material von DBV
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