Apfel und Apfelsaftverkauf auf einem Wochenmarkt in Hannover
Anne-Maria Revermann | am

Zulauf für Wochenmärkte in Corona-Krise

In Zeiten der Corona-Krise gehen mehr Menschen auf Wochenmärkten einkaufen.

Laut der Deutschen Marktgilde gehen in Zeiten der Corona-Krise mehr Menschen auf Wochenmärkte. Es habe in den letzten Tagen verstärkt Meldungen gegeben, dass das Interesse gestiegen sei, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Es gebe dazu allerdings noch keine konkreten Zahlen.

Die Marktgilde führt für den Anstieg mehrere Gründe an. Zum einen sei der Wochenmarkt eine Einkaufsmöglichkeit unter freiem Himmel und daher mit wenig Ansteckungs- und Verbreitungsgefahr verbunden. 

Außerdem würden sich die Menschen auf einem Markt auch mehr verteilen als beispielsweise in einem Supermarkt. Um die Ausbreitung des Coronavirus Sars-Cov-2 zu verhindern, habe die Marktgilde mehrere Maßnahmen eingeführt. So seien die Marktleitungen angewiesen worden, die Stände weiter auseinander zu stellen.

Zudem sollen etwa Imbisse keine Bänke und Tische mehr aufstellen, um mehr Abstand zwischen den Menschen zu schaffen.

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