Verpacktes Wildfleisch
Katja Schukies | am

Jäger rufen auf: Kunden sollen bei Wildfleisch zugreifen

Auch bei den niedersächsischen Jägern sorgt die Corona-Pandemie für Probleme. Sie rufen dazu auf, vermehrt Wildfleisch zu kaufen.

Auch bei den niedersächsischen Jägern sorgt die Corona-Pandemie für Probleme. Da die örtliche Gastronomie geschlossen ist, haben sie die Hauptabnehmer für ihr Wildbret verloren. „Gejagt werden muss aber trotzdem“, sagt Michael Rudolph, Sprecher der Niedersächsischen Landesforsten. Vor allem Wildschweine müssten das ganze Jahr über geschossen werden.

Seit dem 1. Mai sei die Bockjagd wieder erlaubt, daher dürften sich die Kühltruhen der Jäger zusätzlich mit Rehfleisch füllen. „Wir appellieren an die Verbraucher, verstärkt Wildfleisch zu kaufen“, sagt Rudolph. Es sei bestes regionales Biofleisch, fettarm und obendrein gerade zu Saisonbeginn günstig zu haben. Verbraucher könnten sich an Jäger aus ihrem Bekanntenkreis, aber auch direkt an das nächstgelegene Forstamt wenden.

Seit dem 30. April ist beispielsweise der Laden der Teichwirtschaft Ahlhorn wieder geöffnet, die zum gleichnamigen Forstamt gehört.

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