Ein Jäger sitzt zur Jagd auf Wildschweine auf einem Hochsitz
Anne-Maria Revermann | am

Jagd auf Wildschweine: NRW erlaubt Nachtsichtgeräte

Bei der Jagd auf Wildschweine sind in NRW fortan auch künstliche Lichtquellen und Nachtsichtgeräte zulässig. Dies sei ein wichtiger Baustein zur Vorsorge vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP).

Um die Afrikanische Schweinepest (ASP) abzuwenden, ist bei der Bejagung von Wildschweinen in Nordrhein-Westfalen seit dem 30. Januar 2021 der Einsatz künstlicher Lichtquellen erlaubt. Gleichzeitig sind Nachtsichtgeräte in Form von Nachtsichtvorsätzen und -aufsätzen zugelassen, die Restlicht verstärken.

Ziel ist es, mit diesen Maßnahmen die nach wie vor hohen Wildschweinbestände zu reduzieren.

Dazu Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen Esser: „Diese kann zu einer Absenkung der Infektionsgefahr mit der Afrikanischen Schweinpest beitragen. Die Regulierung des Wildschweinbestandes ist ein wichtiger Baustein zur Vorsorge vor einer Ausbreitung."

Mit Material von AHO
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