Teller mit Köttbullar und Pommes bei Ikea

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Anneke Struck | am

IKEA nimmt CO2-Pommes aus dem Programm und erntet Spott

Im schwedischen Möbelhaus in Würzburg gibt es ab sofort keine Pommes mehr zu den geliebten Köttbullar. Man wolle so CO2 einsparen. Auf die Ankündigung folgen zahlreiche Diskussionen in den Sozialen Medien.

IKEA, das Unternehmen, das sonst nur für schlechte Laune beim Aufbauen ihrer Möbel sorgt, schafft dies nun im gleichen Ausmaß mit einem einzigen Schild in einer Würzburger Filiale. Auf diesem erklärt IKEA, dass sie künftig nur noch Salzkartoffeln und keine Pommes mehr serviert, da die Zubereitung von Pommes zu viel CO2 verbrauche. Weiter erklären sie, dass durch eine bewusste Ernährung jeder etwas zur Reduzierung der Treibhausgase beitragen können.

Landwirte diskutieren auf Twitter

Auf Twitter brodelt es. Von „einfach nur bescheuert“ bis hin zum Vorwurf „Greenwashing“ ist alles dabei. Aber auch Landwirte, die an diesem Schritt nichts Verwerfliches sehen und solche Entwicklungen begrüßen, diskutieren über das Thema.

Klimafreund Ikea erntet wenig Begeisterung

Viele Verbraucher und User in den Sozialen Medien wittern eine Marketingstrategie oder gar Greenwashing.

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