Der autonome Traktor von John Deere im Praxiseinsatz auf dem Acker
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Agritechnica 2019: John Deere mit neuem autonomen Traktorkonzept

John Deere stellt ein neues autonomes Traktorkonzept vor: eine sehr kompakte Antriebseinheit (500 kW) mit integriertem Anbaugerät.

Auf der Agritechnica 2019 stellt John Deere ein neues autonomes Traktorkonzept vor. Der Traktor verfügt über eine elektrische Gesamtleistung von 500 kW: Er lässt sich wahlweise mit Rädern oder Raupenlaufwerken ausstatten.

Je nach Einsatzspektrum ist ein flexibles Ballastieren von 5 bis 15 t möglich. Dadurch lassen sich Bodenverdichtungen reduzieren.

Das vereint viele Vorteile wie:

  • Dank des elektrischen Antriebs treten beim Einsatz keine Emissionen auf.
  • Der Geräuschpegel ist extrem gering.
  • Geringe Wartungskosten und
  • geringer Verschleiß.

Teilautonome Variante mit Pflanzenschutzspritze

    Die teilautonome Variante fährt teilautonom und ist mit einer integrierten Pflanzenschutzspritze ausgestattet. Mit der integrierten Kamera-Steuerung kann in Reihenkulturen gearbeitet werden.  Ein Anwendungsbeispiel ist der Pflanzenschutz in Obstbaumkulturen.

    Die Befüllung erfolgt vollautomatisch an einer Tankstation. Somit kommt der Anwender nicht mit den Pflanzenschutzmitteln in Kontakt. Gleichzeitig lässt sich der Mittelaufwand reduzieren und die Produktivität um über 30% steigern.

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