Agravis

Das ist ein Artikel vom Top-Thema:

Anne-Maria Revermann | am

Hannover: Agravis rechnet mit höheren Logistik-Kosten

Deutschlands zweitgrößter Agrarhändler Agravis rechnet im Zuge der Corona-Krise mit deutlich höheren Logistik-Kosten.

Um Lieferketten aufrechterhalten zu können, müsse Agravis wegen Personalausfalls, zusätzlicher Logistikkapazitäten, Leiharbeitern und Sonn- und Feiertagszuschlägen höhere Ausgaben für das laufende Jahr einplanen, sagte der Vorstandsvorsitzende Dirk Köckler.

Im vergangenen Jahr spielte die Corona-Krise noch keine Rolle. Dennoch sank der Umsatz des Unternehmens mit Sitz in Münster und Hannover auch wegen des Dürrejahres geringfügig von 6,6 auf 6,5 Milliarden Euro.

Wegen einer Kartellstrafe von 43,7 Millionen Euro muss Agravis beim Ergebnis vor Steuern einen Verlust von 20,5 Millionen Euro verbuchen. Das Bundeskartellamt hatte mehreren Unternehmen wegen Preisabsprachen im Pflanzenschutz Bußgelder auferlegt. Für 2020 plant Köckler mit einem Umsatz von 6,3 Milliarden Euro und einem Gewinn vor Steuern von 30,2 Millionen Euro.

Digitale Ausgabe

Jetzt bestellen
digitalmagazin

✓ Artikel suchen und merken

✓ exklusiv: Video und Audio

✓ Familienzugang

✓ 1 Tag früher informiert

Digitale Ausgabe

✓ Artikel merken und teilen
✓ exklusiv: Video und Audio
✓ Familienzugang
✓ 1 Tag früher informiert
Produkte entdecken
 
Das könnte Sie auch interessieren

Inhalte der Ausgabe

  • Messerückblick EuroTier
  • Amtsantritt von Miriam Staudte
  • Biogasanlagen droht Insolvenz
  • Schlepper-Lichterfahrt: Infos zu Führerschein & Co.
  • Adventsrezepte mit Walnüssen

JETZT DAS WOCHENBLATT KENNENLERNEN – GEDRUCKT ODER DIGITAL!

Reinschnuppern: 12 Ausgaben ab 10€

Jetzt bestellen