Aufnahmen eines Fendt 936 mit einem Väderstad Grubber in Aktion. 

Philipp J. Hecker | am

Bodenbearbeitung: Nach der Ernte ist vor dem Grubbern

Die Ernte ist in vollem Gange und Schritt für Schritt weicht das goldgelbe auf den Feldern der braunen frisch bearbeiteten Erde.

Damit Landwirte nicht in Verzug geraten, wird oft parallel gedroschen und gegrubbert. Besonders schnell wird der Grubber schon auf demselben Feld eingesetzt, auf dem noch gedroschen wird, um die in den trockenen Jahren hohe Brandgefahr ein wenig einzudämmen. Wie immer gilt auch hier: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Die Lockerung des Bodens bekämpft also Feuer, Unkraut und erfreut auch noch die Vögel, die in dem lockeren Boden Ihre Nahrung finden, die durch den Grubber ans Tageslicht befördert werden.

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