Getreidefeld mit Winterweizen in Niedersachsen
Christel Grommel | am

Integrierter Pflanzenschutz im Getreidebau

Eine vom Deutschen Bauernverband mit den Landesbauernverbänden erarbeitete Leitlinie zum integrierten Pflanzenschutz im Getreidebau ist vom Bund anerkannt worden.

Die Anerkennung erfolgte im Rahmen des Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP).

Die Leitlinie beschreibt die Umsetzung allgemeiner Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes für den Anbau von Getreide gemäß dem EU-Pflanzenschutzrecht. Die von der Bundesregierung anerkannte Fachbroschüre geht detailliert auf tierische und bakterielle Schaderreger, Pilz-, Virus- und Lagerkrankheiten sowie Unkräuter im Getreidebau ein. 

 

Praktische Handlungsanweisungen

In übersichtlicher Form gibt die Fachbroschüre praktische Empfehlungen und Handlungsanweisungen, um auf die unterschiedlichen Krankheiten und Schaderreger im Sinne des integrierten Pflanzenschutzes – so viel wie nötig, so wenig wie möglich – zu reagieren. Begonnen wird mit vorbeugenden Maßnahmen.

Die Leitlinie widmet sich damit dem Ziel, das mit der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln verbundene Risiko für Mensch, Tier und Naturhaushalt weiter zu reduzieren. 

Die Leitlinie kann auf der Homepage des Deutschen Bauernverbands heruntergeladen werden. 

Mit Material von DBV
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