Elektrozaun Brandenburg ASP

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Christel Grommel | am

ASP: Fünf weitere Wildschwein-Kadaver infiziert

In Brandenburg sind weitere Wildschweinkadaver mit ASP infiziert. Damit scheint sich die Afrikanische Schweinepest auszubreiten.

Nach dem ersten Fund in Brandenburg sind nun fünf weitere Wildschwein-Kadaver mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert. Das teilt das Verbraucherschutzministerium am Dienstag (15. September) mit.

Es handelt sich um vier tot aufgefundene Wildschweine und ein krank erlegtes Tier. Ministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) sagte, die Kadaver seien im Raum Neuzelle im Landkreis Oder-Spree entdeckt worden.

Tests im Landeslabor seien positiv gewesen und würden nun vom nationalen Labor, dem Friedrich-Loeffler-Institut, weiter untersucht.

Inzwischen wurde ein 12 Kilometer langer mobiler Elektrozaun rund um die Kernzone am Fundort des ersten Kadavers aufgestellt.

Mit Material von dpa

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