Wildschwein

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Christel Grommel | am

ASP: Polen verlängert Frist für Abschüsse

Die polnischen Behörden haben im Kampf gegen die ASP eine Abschuss-Frist für Wildschweine verlängert. Bis zum 15. Februar gilt nun die Anordnung, ein Maximum von Wildschweinen zu töten.

In der Region Lebus nahe der deutsch-polnischen Grenze wurden seit Mitte November Dutzende Wildschweinkadaver gefunden, die mit dem Virus der Afrikanischen Schweinegrippe infiziert waren. 

Laut der polnischen Amtstierärztin Batorczak haben Jäger auf Anordnung der Behörden in der Woiwodschaft Lebus bisher 1.214 Wildschweine erlegt. Bei keinem der getöteten Tiere sei das Virus festgestellt worden. Die Behörden haben als Ziel den Abschuss von mehr als 2.000 Wildschweinen gesetzt. So soll die Ausbreitung der Seuche verhindert werden. Die Jäger erhalten Prämien für jedes geschossene Wildschwein

Am 21. Januar hatte es nur 12 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt einen ASP-Fall gegeben. Brandenburg hat bereits einen 120 Kilometer langen Schutzzaun errichtet, in Sachsen starten die Arbeiten an Zäunen. 

Mit Material von dpa

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