Blutprobe wird von einem Mann in Schutzkleidung übergeben

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Christel Grommel | am

Coronavirus: Keine Tests in Vet-Laboren

Aus dem „2. Corona-Pandemie-Gesetz“ wurde die Einbindung der veterinärmedizinischen Laborkapazitäten wieder herausgestrichen.

Der erste Entwurf im April hatte den Zugriff auf die Testkapazitäten der veterinärmedizinischen Labore in das Gesetz aufgenommen. Hintergrund war, dass man auch auf ein Wiederaufflammen der Pandemie schnell und effektiv reagieren können wollte.

Binnen weniger Tage bis zur Kabinettsvorlage waren die Vet-Labore "auf Druck der vorhandenen Strukturen" schon wieder aus dem Entwurf verschwunden. Der Gesetzesentwurf ging "ohne die Vet-Labore" am Montag (11. Mai) in die Beratungen im Gesundheitsausschuss.

Die Vet-Labore und der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) hatten schon früh ihre Hilfe angeboten. Einige Labore waren auch schon angefragt und eingebunden worden. Laut aktuellem Gesetzesentwurf will man ohne diese veterinärmedizinischen Testkapazitäten auskommen.

Auf der Plattform wir-sind-tierarzt.de sieht man diesen Verzicht als riskant an und hinterfragt die Gründe für einen solchen Verzicht.

Mit Material von wir-sind-tierarzt.de

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