Mit ASP infiziertes Wildschwein in Norditalien gefunden
Christel Grommel | am

Erster ASP-Fall in Norditalien

Im Nordwesten Italiens wurde erstmals ein Fall von Afrikanischer Schweinepest bei einem Wildschwein festgestellt. Italien galt bisher mit Ausnahme der Insel Sardinien als ASP-frei.

In der Region Piemont im Nordwesten Italiens wurde der erstmals ein Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein festgestellt. Erste Maßnahmen zur Bekämpfung und Eindämmung der Seuche wurden bereits eingeleitet. Die Eintragsursache ist noch unklar.

Der Fundort in Ovada in der Provinz Alessandria befindet sich 30 km nordwestlich von Genua und 85 km südöstlich von Turin.

Bekämpfungsmaßnahmen werden eingeleitet

Vor Ort würden nun Bekämpfungsmaßnahmen bei Wildschweinen sofort und koordiniert umgesetzt, so der Regionalrat für Gesundheit der Region Piemont. Man handele mit äußerster Schnelligkeit. Mit der Einrichtung der Restriktionsgebiete sowie von Kriseneinheiten auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene sei begonnen worden.

Italien droht nun ein Exportverbot für alle Schweineprodukte aus dem gesamten Land von Ländern, die das Regionalisierungsprinzip nicht anerkennen.

Mit Material von ISN
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