Wolf auf einer Lichtung
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Nienburg: Abschussgenehmigung für Problemwolf erneut verlängert

Der Problemwolf im Landkreis Nienburg ist weiter zum Abschuss frei gegeben. Die befristete Genehmigung ist verlängert worden.

Die Jagd auf den Problemwolf im Kreis Nienburg geht weiter. Die befristete Genehmigung zum Töten des Wolfes wurde jetzt bis zum 31. Oktober verlängert. Das teilte das niedersächsische Umweltministerium am Freitag (27. September) mit.

Der Rodewalder Wolfsrüde streift durch ein bis zu 600 Quadratkilometer großes Gebiet im Kreis Nienburg. Das Tier wird seit Januar gesucht. Der Wolf darf geschossen werden, weil er wolfsabweisende Zäune überwunden und Rinder in einer Herde angegriffen hat.

Zahlreiche Risse von Nutztieren

Es wird vermutet, dass Nienburger Problemwolf diese problematischen Jagdtechniken auch an andere Wölfe weitergibt.

Das Ministerium hatte dem Tier zahlreiche Risse von Nutztieren nachgewiesen, darunter waren auch Ponys.

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