Der elektrische Futtermischwagen in der Praxis
Jan-Gerd Ahlers | am

Praxistest: Die Rinder mit Elektroantrieb füttern

Vor zwei Jahren zog ein neuer Futtermischwagen bei Felix Müller im Landkreis Ammerland ein. Selbstfahrend und elektrisch. Die Vorteile: keine Abgase und weniger Lärm im Stall.

Statt mit Diesel fährt der selbstfahrende Futtermischer mit Strom. Vorher fütterte Landwirt Felix Müller seine 200 Bullen im absetzigen Verfahren mit gezogenem Mischwagen. Der Trecker war 30 Jahre alt, hatte 18.000 Betriebsstunden und so standen Überlegungen im Raum, ob ein Selbstfahrer auf den Hof kommt, denn auf dem Betrieb gibt es eine Beladetechnik: Für die Biogasanlage ist eine großer Radlader im Einsatz.

Vorteile liegen auf der Hand

Die Wahl fiel auf einen selbstfahrenden Mischwagen mit E-Antrieb und 10 m³ Volumen. Der Antrieb der Fahr- und Mischeinheit erfolgt komplett elektrisch, was eine saubere, abgasfreie und geräuschreduzierte Fütterung ermöglicht. Gerade im Stall liegen die Vorteile eines Elektroantriebes (keine Abgase, weniger Lärm) auf der Hand.

Was Felix Müller alles dazu bewogen hat auf Elektro umzusteigen, welche Eckdaten sein Futtermischwagen aufweist und wie sich das Gefährt unter Praxisbedingungen bewährt, lesen Sie in der neuen Ausgabe der LAND & Forst.

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