Ein Warnschild vor der Vogelgrippe

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Christel Grommel | am

Ticker: Vogelgrippe in Niedersachsen und die Folgen

Alle aktuellen Fälle zur Vogelgrippe in Niedersachsen lesen Sie in unserem Ticker.

Emsland: Fünf Betriebe mit Vogelgrippe in einem Ort

03. November:

Schon wieder hat es Lorup getroffen: An einem fünften Standort wurde die hochpathogene Aviäre Influenza mit dem Subtyp H5N1 festgestellt. Der Betrieb liegt in der bereits bestehenden Schutzzone. Der Bestand umfasst etwa 60.000 Masthähnchen. Das Geflügel im betroffenen Betrieb wurde inzwischen getötet. Im Anschluss wurden die Ställe gereinigt und desinfiziert.

26. Oktober:

Im Emsland wurden weitere Geflügelpestfälle gemeldet, alle im Ort Lorup. Das Friedrich-Löffler-Institut hat den Nachweis der hochpathogenen Influenza A Subtyp H5N1 bestätigt. Zwei Ställe mit Putenhaltung sind betroffen, einer mit 15.457 Putenhähnen und ein weiterer mit 7.974 Putenküken. Ebenso wurde an einem weiteren Standort in einem Betrieb mit 5.272 schlachtreife Enten und 5.412 Entenküken die Vogelgrippe festgestellt. Die Tiere wurden bereits getötet und die Ställe desinfiziert. 

Nördlich vom Emsland gibt es ebenfalls einen Ausbruch der Vogelgrippe im Landkreis Aurich. Auch hier wurde die hochpathogene Influenza A Subtyp H5N1 bestätigt. Betroffen ist eine Kleinsthaltung in der Gemeinde Großheide.

Ausbruch in den Landkreisen Osnabrück, Cloppenburg und Emsland

18. Oktober:

In Lorup (Samtgemeinde Werlte) hat sich der Verdacht auf Vogelgrippe in einem Putenmastbetrieb bestätigt. Das hochpathogene Influenza A Virus des Subtyps H5N1 wurde endgültig nachgewiesen. In dem Betrieb wurden etwa 4.300 Puten im Alter von 15 Wochen gehalten. Die Puten wurden inzwischen getötet.

20. September:

In einem Masthähnchenbetrieb in der Gemeinde Ganderkesee wurde die H5N1-Vogelgrippe amtlich festgestellt. Der Bestand umfasste 30.000 Tiere. Gekeult wurde dieser bereits am vergangenen Sonntag. Es wurde eine Sperrzone eingerichtet, von der die Landkreise Wesermarsch und Osterholz sowie die Städte Bremen und Delmenhorst betroffen sind. 

12. September:

Im Landkreis Cloppenburg ist ein Betrieb mit 30.000 Puten betroffen. Es handelt sich um ca. 22.000 Putenhähne und ca. 8.000 Putenhennen, die rund 13 Wochen alt sind. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem H5-Virus amtlich bestätigt.

Der Landkreis Emsland teilt mit, dass das FLI den AI‐Verdachtsfall in einer Putenhaltung in der Gemeinde Twist bestätigt hat. Es handelt sich um den Geflügelpest‐Subtyp H5N1. Betroffen ist ein Tierbestand mit ca. 19.000 Putenhähnen im Alter von rund 11 Wochen. Auch hier wird um den Ausbruchsbetrieb eine Schutzzone mit einem Radius von 3 km und eine Überwachungszone mit einem Radius von 10 km eingerichtet.

06. September:

In der Gemeinde Laar, Grafschaft Bentheim, gibt es einen Verdachtsfall. Das LVI‐Landeslabor hat das AI‐H5‐Virus in einer Putenhaltung bestätigt. Das Ergebnis vom FLI über die Virusvariante liegt noch nicht vor. Betroffen ist ein Tierbestand mit rund 6.700 Putenhähnen im Alter von ca. 11 Wochen. Die Tötung des Tierbestandes wurde angeordnet.

01. September:

Im Landkreis Emsland gibt es einen weiteren Geflügelpest-Verdachtsfall in einer Geflügelhaltung.

Der Betrieb liegt im Stadtbereich Haren, Ortsteil Wesuwe. Betroffen sind rund 40.000 Mastelterntiere. Das LVI‐Landeslabor hat das AI‐H5‐Virus bestätigt. Das Ergebnis vom FLI über die Virusvariante liegt jedoch noch nicht vor.

31. August: 

Die Geflügelpest hat den Landkreis Osnabrück erreicht. Betroffen ist ein Tierbestand mit rund 26.000 Putenhähnen im Alter von ca. 14 Wochen. Die Tötung des Tierbestandes wurde angeordnet. Der Landkreis wird um den Ausbruchsbetrieb eine Schutzzone (ehemals Sperrbezirk) mit einem Radius von 3 km und eine Überwachungszone (ehemals Beobachtungsgebiet) mit einem Radius von 10 km einrichten.

Drei Fälle in zwei Wochen im Landkreis Vechta - 245.000 Tiere betroffen

26. August:

Erneuter Fall im Landkreis Oldenburg. In einem Putenbetrieb in der Gemeinde Ganderkesee – Hengsterholz ist die Geflügelpest ausgebrochen. Der Ausbruchsbetrieb und ein weiterer Kontaktbetrieb wurden bereits geräumt. Insgesamt waren ca. 22.000 Puten betroffen.

Es wurde um den Ausbruchsbetrieb eine Sperrzone eingerichtet, bestehend aus der „Schutzzone 1 (Ganderkesee – Hengsterholz)“ (3 km Radius) und der „Überwachungszone 1 (Ganderkesee, Groß Ippener, Kirchseelte, Dünsen, Flecken Harpstedt, Prinzhöfte, Winkelsett, Wildeshausen, Dötlingen, Hatten, Hude)“ (10 km Radius).

24. August:

Die Fälle häufen sich. Heute wurde ein weiterer Fall im Landkreis Oldenburg gemeldet. Der Landkreis teilte mit, dass es in der Gemeinde Ganderkesee einen Geflügelpest-Verdachtsfall gibt. Das LVI-Landeslabor hat das AI-H5-Virus bestätigt. Das Ergebnis vom FLI über die Virusvariante liegt noch nicht vor. Betroffen ist ein Tierbestand mit rund 22.000 Puten im Alter von ca. 14 Wochen. Die Tötung des Tierbestandes wurde angeordnet.

23. August: 

Schon wieder gibt es einen Ausbruch der Geflügelpest im Dinklager Stadtteil Langwege. Das LVI-Landeslabor hat das AI-H5-Virus bestätigt. Das Ergebnis vom FLI über die Virusvariante liegt noch nicht vor. Betroffen ist ein Tierbestand mit ca. 14.500 Legehennen. Die Tötung des Tierbestandes wurde angeordnet.

Der Landkreis wird das bestehende Restriktionsgebiet voraussichtlich geringfügig erweitern. Für alle Betriebe im bereits betroffenen Gebiet bedeutet das eine Verlängerung der bereits bestehenden AI-Restriktionsmaßnahmen um mindestens 21 Tage in der Schutzzone bzw. mindestens 30 Tage in der Überwachungszone. Die entsprechende Allgemeinverfügung wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

19. August:

Nach einem weiteren Ausbruch der Geflügelpest im Landkreis Vechta müssen rund 120.000 Legehennen getötet werden. In einem Umkreis von drei Kilometern um den Ausbruchsbetrieb herum wurde vom Landkreis eine Schutzzone eingerichtet, in einem Umkreis von zehn Kilometern wurde eine Überwachungszone eingerichtet.

Am Donnerstag (18. August) ist in dem Betrieb in der Stadt Dinklage das Virus festgestellt worden. Die Untersuchung erfolgte durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI).

12. August: 

Auf einem Betrieb in Dinklage wurde Virus des Typs H5N1 nachgewiesen. 115.000 Legehennen müssen getötet werden. Um den Betrieb herum wurden ein Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet eingerichtet, in dem 350 Geflügelställe liegen. Das Veterinäramt fordert alle geflügelhaltenden Betriebe auf, die Biosicherheitsmaßnahmen genau einzuhalten.

Verdachtsfall im Landkreis Oldenburg

05. April:

Die Aufstallpflicht in Niedersachsen ist fast überall aufgehoben und für diesen Winter hoffte man, dass der Seuchenzug zu Ende sei. Nun ist im Landkreis Oldenburg ein Verdachtsfall von Vogelgrippe bekannt geworden.

Der betroffene Mastputenbestand hält rund 13.600 Putenhähnchen im Alter von etwa 16 Wochen. In dem Bestand im Landkreis Oldenburg wurde das AI-Virus H5 durch das Landeslabor LAVES nachgewiesen. Ausstehend ist das Ergebnis des FLI über den Serotypen. Die Tötung und Räumung des Tierbestandes wurde angeordnet.

Geflügelpest: Ende der Stallpflicht in Vechta, Emsland, Stade

01. April: 

Heute endet in den Landkreisen Emsland, Stade und Vechta das Aufstallungsgebot für Hausgeflügel. Die Stallpflicht wird mit einer Allgemeinverfügung aufgehoben. Als Grund nannte der Landkreis Vechta eine aktualisierte Risikobewertung. Diese habe ergeben, dass die Aufstallung von Geflügel nicht mehr erforderlich sei, um ein Einschleppen oder Verschleppen der Geflügelpest durch Wildvögel zu vermeiden.

Rund 1.500 Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter mussten im Landkreis Stade ihre Tiere über ganze fünf Monate im Stall lassen. Die Gebiete entlang der Elbe sind Geflügelpest-Risikogebiet, weil Wildvögel aus ganz Europa durch die Region ziehen. Schon am Donnerstag wurde die Stallpflicht in den Landkreisen Oldenburg und Cuxhaven aufgehoben.

Erneuter Ausbruch in Cloppenburg

28. Februar:

In einer Putenhaltung mit 22.000 Tieren n der Gemeinde Garrel im Landkreis Cloppenburg wurde das H5N1-Vogelgrippevirus amtlich festgestellt. Der Ausbruch wurde vom Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt. Die Tiere wurden umgehend getötet.

Um den infizierten Bestand wurde eine Schutzzone von drei Kilometern sowie eine Überwachungszone von zehn Kilometern eingerichtet. 

Seit November 2021 wurden im Landkreis Cloppenburg acht Betriebe wegen Vogelgrippe (Geflügelpest) geräumt. Insgesamt waren hiervon 82.000 Puten und 37.700 Enten betroffen.

21. Februar:

In einem Putenmastbetrieb in Garrel ist die Vogelgrippe ausgebrochen. Der Bestand mit mehr als 13.000 Puten sei getötet worden, sagte ein Sprecher. Eine entsprechende Sperr- und Schutzzone wurde eingerichtet. Es ist bereits der siebte Betrieb im Landkreis Cloppenburg, der seit November betroffen ist. Insgesamt sind bislang rund 100.000 Tiere getötet worden - seit November schon mehr als 390.000 Tiere niedersachsenweit.

14. Februar:

Die Vogelgrippe ist in der Gemeinde Spahnharrenstätte im Emsland ausgebrochen. Der betroffene Betrieb hält 96.000 Masthähnchen im Alter von etwa 35 Tagen. Nachgewiesen wurde das Virus vom Landeslabor des LAVES. Um den Verdachtsbetrieb richtet der Landkreis eine Sperrzone ein. Der Landkreis wies in einer Mitteilung darauf hin, dass die Teilausstallung von Geflügel im gesamten Restriktionsgebiet nicht zulässig ist.

Ausbruch im Landkreis Ammerland

17. Januar: 

In einem Putenbestand in Gießelhorst in direkter Nähe zur Autobahn 28 wurde am Samstag die Vogelgrippe amtlich festgestellt. Der Bestand mit 6.000 Tieren wird geräumt.

Um den betroffenen Betrieb wurde eine Schutzzone von mindestens drei Kilometern sowie eine Überwachungszone von zehn Kilometern eingerichtet. Innerhalb der Schutzzone befinden sich 62 Geflügelhaltungsbetriebe mit rund 62.500 Tieren. In der Überwachungszone sind 509 Geflügelhaltungen mit 476.000 Tieren.

Ausbrüche im Landkreis Vechta

03. Januar 2022:

Am vergangenen Donnerstag (30. Dezember 2021) fielen in einem Putenbetrieb im Landkreis Vechta fünf positive Schnelltests bei verendeten Tieren auf. Der Verdacht bestätigte sich, nachdem die Proben zum Lebensmittel- und Veterinäramts (LAVES) nach Oldenburg geschickt wurden. Am Silvestermorgen wurden dann alle 8.650 Tiere des Betriebes unter tierschutzfachlicher Aufsicht getötet.

27. Dezember:

In Goldenstedt mussten am Sonntag (26. Dezember) 12.000 Puten getötet werden. Das Vogelgrippevirus H5N8 wurde nachgewiesen.

Am Samstag (25. Dezember) teilte der Landkreis Vechta mit, dass sechs tote Vögel auf dem Hof in Goldenstedt am Vogelgrippevirus H5N8 verendet waren. Das niedersächsische Lebensmittel- und Veterinäramt (Laves) habe die Ergebnisse von Schnelltests bestätigt.

Die Tötung des Tierbestands, 12.000 Puten, wurde für den folgenden Sonntag vorbereitet. 

22. Dezember:

Nach einem Geflügelpest-Ausbruch in einem Putenbetrieb in Garrel im Kreis Cloppenburg werden 10.200 Puten getötet. Das teilte der Sprecher des Landkreises am Dienstag mit. Demnach sind bislang fünf Betriebe mit insgesamt 74.900 Enten und Puten im Kreisgebiet von der Vogelgrippe betroffen. Bei dem jüngsten Ausbruch wurde der Virustyp H5N3 nachgewiesen. Um den betroffenen Betrieb in Garrel wird mit einem Radius von mindestens einem Kilometer ein Sperrgebiet eingerichtet.

20. Dezember:

Im Landkreis Vechta ist nach Angaben des Landkreises in vier Betrieben die Geflügelpest ausgebrochen. Nach dem Ausbruch müssen fast 9.500 Tiere getötet werden. Betroffen sind vier nebeneinander liegende Stallungen verschiedener Betreiber. 

Auch in der Stadt Vechta war ein Schnelltest positiv ausgefallen. Hier ist eine Haltung mit 38.000 Legehennen betroffen. Nun müssen amtliche Proben gezogen und ausgewertet werden.

Fälle in Oldenburg und Cuxhaven

07. Dezember:

Es gibt neue Fälle von Geflügelpest in Niedersachsen, betroffen sind die Landkreise Oldenburg mit einem Verdacht und Cuxhaven mit einem nachgewiesenen Fall.

Der Landkreis Oldenburg teilte mit, dass in einer Putenhaltung in der Gemeinde Ganderkesee der Verdacht auf die hochpathogene Variante der Aviären Influenza H5 besteht. Es handelt sich um eine Mastputenhaltung mit rund 8.300 Putenhähnen, die ca. 15 Wochen alt sind sowie rund 7.200 Aufzuchtputen, die ca. 2 Wochen alt sind. Der Landkreis hat die Tötung und Räumung des Tierbestandes angeordnet, den Betrieb gesperrt und bereitet die Allgemeinverfügungen für die Restriktionsgebiete vor. 

Im Landkreis Cuxhaven ist eine Gänsehaltung in der Gemeinde Beverstedt betroffen. Es handelt sich um rund 800 Mastgänse. Das FLI hat den AI-Nachweis bestätigt. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Restriktionsmaßnahmen. Die Tötung und Räumung des Tierbestandes wurde angeordnet.

Harburg: Geflügelpest in Betrieb mit 33.000 Tieren

29. November:

In der Samtgemeinde Tostedt gibt es einen amtlich bestätigten Fall von Geflügelpest. Im Landkreis gilt ab Mittwoch Stallpflicht.

Die 1.200 Elterntiere des Betriebs wurden getötet. Der Landkreis richtete um den Betrieb herum eine Schutzzone mit Radius von drei Kilometern und eine Überwachungszone mit einem Radius von zehn Kilometern ein. Auf dem Betrieb werden zusammen 33.000 Tiere in verschiedenen Herden gehalten.

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast mahnte dringend Vorsicht an. "In den vergangenen Tagen hat sich leider bestätigt, was wir bereits befürchtet hatten: Die Dynamik der Geflügelpest ist noch einmal größer als 2020. Nun gilt es, alle Vorsorgemaßnahmen strikt einzuhalten. Dazu gehören die Biosicherheit, die Kontaktbeschränkung auf das notwendige Maß und die Einhaltung der Aufstallungsanordnungen. Jeglicher Kontakt zu Wildvögeln ist zu vermeiden."

Otte-Kinast stellt Krisenfall in Niedersachsen fest

19. November: 

In Niedersachsen ist die Geflügelpest wieder auf dem Vormarsch. Agrarministerin Barbara Otte-Kinast stellte nun den Krisenfall fest.

Bislang acht Fälle wurden vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in niedersächsischen Geflügelhaltungen festgestellt. Bei Wildvögeln wurden 14 Feststellungen verzeichnet. Nun reagierte das Landwirtschaftsministerium (ML).

Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast: "Wir nehmen leider eine noch größere Dynamik als 2020 wahr. Deshalb habe ich den Tierseuchenkrisenfall für Niedersachsen festgestellt, die Aktivierung des Tierseuchenkrisenzentrums in meinem Ministerium und die Errichtung des Krisenkoordinierungsstabes beim LAVES angeordnet."

Ausbruch im LK Cloppenburg

17. November: 

In Friesoythe ist erneut das hoch ansteckende Geflügelpest-Virus in einer Putenhaltung festgestellt worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut habe den Ausbruch bestätigt, teilte der Landkreis am Mittwoch mit. Der Bestand mit 7.500 Tieren sei tierschutzgerecht getötet worden.

Damit sind im Landkreis Cloppenburg bisher vier Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 64.700 Tieren (27.000 Puten und 37.700 Enten) von der Geflügelpest betroffen.

Gefluegelpest_Niedersachsen_Seuchengehoeft

Osnabrück: Vogelgrippe in Putenmastbetrieb ausgebrochen

16. November:

Die Vogelgrippe ist weiter auf dem Vormarsch. Im Landkreis Osnabrück müssen 12.000 Puten aus einem infizierten Putenmastbetrieb geschlachtet werden. Am Montag (15. November) wurde amtlich festgestellt, dass die Puten mit dem gefährlichen Vogelgrippe-Virus infiziert sind. Nun steht die Schlachtung für alle Tiere an. Um den Betrieb wurde eine Sperrzone von 13 Kilometern eingerichtet.

Stallpflicht gibt es im Landkreis Osnabrück noch nicht. "Zunächst gilt die Stallpflicht nur für Geflügelbestände in der Sperrzone (inneren Schutzzone und Überwachungszone), die auf Grund des Ausbruchs der Geflügelpest in dem Putenbestand eingerichtet wird", teilte Landkreis-Sprecher Burkhard Riepenhoff mit. "Darüber hinaus wird aktuell von einer Anordnung der Stallpflicht abgesehen." 

Ausbrüche in Cloppenburg und Nienburg

12. November:

Nach Angaben des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) handelt es sich bei dem betroffenen Geflügelhaltungs-Betrieb im Landkreis Cloppenburg um eine Putenhaltung mit 9.700 Tieren. "Der Betrieb liegt in Friesoythe, 1.200 Meter vom gestern vermeldeten ersten Ausbruchsbetrieb (Entenhaltung) entfernt", heißt es weiter. 

Auch im Landkreis Nienburg konnte das hochpathogene aviäre Influenzavirus vom Subtyp H5 (HPAIV H5) in einer Putenhaltung in Hoya festgestellt werden. Auf dem Betrieb befinden sich 9.900 Tiere. Beide Bestände seien laut dem ML geräumt worden. 

Da sich die Vogelgrippe wieder in Niedersachsen verbreitet, setzt die Geflügelbranche jetzt erneut auf ein intensives Monitoring der Tierbestände. Von Dieter Oltmann, Geschäftsführer des Niedersächsischen Geflügelwirtschaftsverbandes, heißt es, dass insbesondere in den Gemeinden Garrel und Bösel im Landkreis Cloppenburg die Tiere intensiv beobachtet werden würden. Hier kam es im vergangen Winter zu zahlreichen Ausbrüchen der Tierseuche. 

10. November:

Der erste Fall in einem niedersächsischen Geflügelbetrieb ist wieder aufgetreten.

Von der Geflügelpest ist ein Betrieb mit etwa 39.000 Enten im Landkreis Cloppenburg betroffen. Der Bestand wird geräumt.

Der Landkreis Cloppenburg richtet nun die erforderlichen Sperr- und Beobachtungsgebiete ein und führt ein intensives Monitoring an verendeten Tieren in Nachbarbetrieben durch.

Cuxhaven: Fälle von Geflügelpest bei Wildvögeln

9. November: 

Im Landkreis Cuxhaven wurden Fälle von Geflügelpest bei Wildvögeln bestätigt. Das Landwirtschaftsministerium (ML) fordert die Landkreise zur Risikobewertung auf.

In Niedersachsen sind seit dem 1. Oktober 2021 sieben Fälle des hochansteckenden Geflügelpest-Virus vom Subtyp H5 bei Wildvögeln festgestellt worden. 

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) stuft das Risiko des Aufflammens der Geflügelpest in der Wildvogelpopulation und des Wiedereintrags des Virus mit einer anschließenden Verbreitung in der Wildvogel- und Wasservogelpopulation als hoch ein.

27. Oktober: 

Bei drei Stockenten ist im Landkreis Harburg das hochansteckende Geflügelpest-Virus entdeckt worden. Dienstag (26. Oktober) ordnete die Kreisverwaltung daher eine Stallpflicht für Geflügel im Bereich der Unterelbe-Niederung an. Die Anordnung gilt ab kommenden Freitag (29. Oktober). 

Landkreis Aurich: Geflügelpest bei Lachmöwe festgestellt

22. Oktober: 

Im Landkreis Aurich wurde bei einer Lachmöwe Geflügelpest festgestellt. Barbara Otte-Kinast ruft Geflügelhalter zur Einhaltung der Biosicherheit auf.

Bei der aufgefundenen Möwe konnte das hochansteckende Geflügelpestvirus des Subtyps H5N1 festgestellt werden. Eine entsprechende Bestätigung erhielt das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium (ML) aus dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) als nationales Referenzlabor.

Otte-Kinast rief zur Vorsicht auf: "Die Befunde sind Anlass für eine extrem hohe Wachsamkeit im Land." Sie rief die Geflügelhalter in Niedersachsen dazu auf, ihre Tiere zu schützen und die Biosicherheitsmaßnahmen konsequent auf den Betrieben umzusetzen. Auch in Schleswig-Holstein wurden in den vergangenen Tagen verendete, HPAI-infizierte Wildvögel aufgefunden.

Ausbruch im Landkreis Osnabrück

25. Juni:

Wie der Landkreis Osnabrück am Freitag mitteilte, wurde das Influenzavirus in einem Geflügelbestand in Hagen nachgewiesen. Alle 300 Vögel des Betriebs wurden getötet, das Gebäude gereinigt und desinfiziert. Der Landkreis richtet von diesem Samstag an eine Sperrzone ein - in einem Radius von mindestens zehn Kilometer um den Betrieb. Von dieser sind rund 290 Geflügelhaltungen mit rund 41.000 Tieren betroffen.

"Der Landkreis Osnabrück hofft, dass es sich um einen Einzelfall handelt und zu keiner Verbreitung des Erregers gekommen ist", hieß es.

Puten

Ende der Geflügelpest: Otte-Kinast hebt Krisenfall auf

10. Juni:

Agrarministerin Barbara Otte-Kinast hat die Geflügelgrippe in Niedersachsen für überstanden erklärt. Schon am 7. Juni wurde die letzte Sperrzone aufgehoben.

"Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen Beteiligten – besonders bei den Behörden vor Ort und den Betriebsleitern – für die geleistete Arbeit", so Barbara Otte-Kinast. In Niedersachsen mussten während der Seuche rund 1.109.300 Tiere getötet werden, damit war unser Bundesland deutschlandweit besonders stark von der Geflügelpest betroffen.

Erneuter Ausbruch im Emsland

11. Mai:

In der Gemeinde Werpeloh (Samtgemeinde Sögel) ist in einer Geflügelhaltung das Vogelgrippevirus H5 N1 nachgewiesen worden. 13.771 Puten mussten tierschutzgerecht getötet werden.

Es handelt sich um das vierte Ausbruchsgeschehen im Landkreis Emsland. Nachdem zum 1. Mai ein Putenbestand in Lorup, im weiteren Verlauf eine Putenhaltung in Börger und dann erneut ein Betrieb mit mehreren Ställen in Lorup betroffen waren, sind die bestehenden Restriktionsgebiete (ein Sperrbezirk mit einem Radius von 3 km und ein Beobachtungsgebiet im Umkreis von 10 km um den Ausbruchsbestand) in süd-westlicher Richtung erweitert worden.

63 gewerbliche Betriebe mit über 1,7 Mio. Stück Geflügel sowie 39 Hobbybetriebe mit rund 1.460 Stück Geflügel liegen aktuell im Sperrbezirk. 148 gewerbliche Betriebe mit über 4,6 Mio. Stück Geflügel und 180 Hobbyhaltungen mit rund 2.620 Stück Geflügel sind derzeit vom Beobachtungsgebiet betroffen.

Weitere Ausbrüche im Emsland

7. Mai:

Gestern (6. Mai) wurden drei weitere Ausbrüche in einer Putenhaltung mit insgesamt knapp 20.000 Tieren in der Gemeinde Lorup im Landkreis Emsland bestätigt. Die Tiere werden getötet.

Im Umkreis von drei Kilometern wurde vom 1. Mai an ein Sperrbezirk und im Radius von zehn Kilometern ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. Dieser Bereich wird nun erweitert. Im Sperrbezirk seien weiterhin 59 gewerbliche Betriebe mit etwa 1,53 Millionen Geflügel sowie 27 Hobbybetriebe mit rund 815 Stück Geflügel betroffen. Im Beobachtungsgebiet befinden sich 131 gewerbliche Betriebe mit rund 3,9 Millionen Stück Geflügel und 185 Hobbyhaltungen mit über 3.000 Stück Geflügel, wie es in der Mitteilung weiter hieß. Jeglicher Transport von lebendem Geflügel und Eiern ist verboten.

Verdachtsfall im emsländischen Börger

4. Mai:

Der Landkreis Emsland teilt mit, dass es in der Gemeinde Börger einen neuen Verdachtsfall der hochpathogenen Variante der Aviären Influenza H5N1 in einer Mastputenhaltung gibt. Bei dem Bestand handelt es sich um rund 6.400 Putenhähne, die ca. 12,5 Wochen alt sind. Das LVI-Landeslabor hat das AI H5-Virus nachgewiesen. Die Bestätigung des FLI über den Serotyp liegt noch nicht vor. Der Verdachtsbestand liegt im bereits bestehenden Sperrbezirk. Der Sperrbezirk und das Beobachtungsgebiet werden mit dem neuen Verdachtsfall erweitert. Die Tötung des Tierbestandes wurde angeordnet.

Der Landkreis Emsland hatte bereits mit dem AI H5N1-Ausbruch in der letzten Woche ein Wiedereinstallungsverbotsgebiet für Puten im Sperrbezirk eingerichtet. Dieses wird auf den neuen Sperrbezirk erweitert. Desweiteren teilt der Landkreis mit, dass die Teilausstallung (Vorgriff) sämtlichen Geflügels im Sperrbezirk verboten ist. Zur Überwachung der Tierbestände im Sperrbezirk führt der Landkreis ein AI-Falltier-Monitoring durch. Danach werden zweimal wöchentlich in allen Geflügelbeständen im Sperrbezirk die Falltiere auf AI untersucht.

Geflügelpest im Landkreis Emsland nachgewiesen

29. April:

Am heutigen Donnerstag wurde die Infektion von rund 4.200 Putenhähnen in einem Betrieb in der Gemeinde Lorup im Landkreis Emsland bestätigt. "Es handelt sich um das hochpathogene Influenzavirus H5N1", teilte der Landkreis mit. Die Tiere werden getötet, der Betrieb gereinigt.

Im Umkreis von drei Kilometern wird vom 1. Mai an ein Sperrbezirk und im Radius von zehn Kilometern ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. In beiden Gebieten ist jeglicher Transport von lebendem Geflügel und von Eiern verboten, wie der Kreis mitteilte. Von diesen Einschränkungen sind knapp 170 gewerbliche Betriebe mit rund fünf Millionen Vögeln und viele Hobbybetriebe betroffen. Das Virus wurde jüngst auch bei Wildvögeln im Kreis Emsland nachgewiesen.

Region Hannover hebt Stallpflicht auf

Die allgemeine Aufstallungspflicht wird zum 1. Mai 2021 in der gesamten Region Hannover aufgehoben – das teilt die Region Hannover als zuständige Veterinärbehörde mit.

Trotz der Aufhebung der Aufstallungspflicht empfiehlt der Fachdienst Verbraucherschutz und Veterinärwesen der Region Tierhalterinnen und Tierhaltern, wenn möglich auch weiterhin ihr Geflügel im Stall oder in einem überdachten Gehege zu halten, um das Risiko der Einschleppung der Vogelgrippe zu reduzieren.

Auch in Dänemark weitere Ausbrüche

22. April:

Nach einem neuen Ausbruch der Vogelgrippe müssen in Dänemark 19.000 Gänse und Enten getötet werden. Wie die Veterinär- und Lebensmittelbehörde am Mittwoch mitteilte, wolle man bereits am Donnerstag damit beginnen, die Tiere zu keulen, um eine weitere Ausbreitung der Erreger zu verhindern.

"Wir waren kurz davor, die Sperrzonen nach den jüngsten Ausbrüchen in Westseeland aufzuheben, und freuten uns auf ein Ende der Epidemie", sagte der stellvertretende Behördenleiter Tim Petersen. "Daher ist es bedauerlich, dass wir einen neuen Ausbruch haben."

Seit fünf Monaten befällt die Vogelgrippe dänische Geflügelbetriebe. Der aktuelle Ausbruch sei der 15. seit November, hieß es in der Mitteilung.

Uelzen hebt Stallpflicht auf

16. April: 

Der Landkreis Uelzen hebt trotz der sich ausbreitenden Geflügelpest die Stallpflicht für Geflügel ab Sonntag auf. Im Landkreis seien bislang keine toten Wildvögel mit dem Vogelgrippe-Erreger nachgewiesen worden, außerdem sei zum Wochenende der Vogelzug abgeschlossen, daher könne die Stallpflicht aufgehoben werden, sagte Jörg Pfeiffer, der Leiter des Veterinäramtes im Landkreis Uelzen.

Pfeiffer rief die Geflügelhalter zu Wachsamkeit auf, um die Verschleppung des Virus von einem zum anderen Bestand zu vermeiden. Bei Auffälligkeiten wie erhöhter Sterblichkeit oder geringerer Legeleistung müsse weiterhin "unverzüglich" der Hoftierarzt konsultiert werden, um Geflügelpest ausschließen zu können, mahnte der Landkreis.

Virus deutlich aggressiver als beim letzten Ausbruch

06. April:

Bislang mussten bundesweit bereits 1,8 Millionen Stück Geflügel getötet werden. Beim letzten Ausbruch 2016/17 waren es insgesamt 1,2 Millionen. 

"Der Virus scheint diesmal deutlich aggressiver zu sein, was die Geflügelhalter sehr stark besorgt", sagte Katharina Standke, Geschäftsführerin des Geflügelwirtschaftsverbandes Brandenburg. Eine Impfung hält sie derzeit nicht für sinnvoll: "Eine Impfung gegen den Vogelgrippen-Virus ist in Deutschland aktuell nicht erlaubt und aufgrund der Vielzahl von Subtypen auch nicht sinnvoll." 

Damit gebe es keinen dauerhaften und umfassenden Schutz vor der Seuche, nur die akribische Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen. Die genauen wirtschaftlichen Folgen des Ausbruchs könnten derzeit nicht beziffert werden, sagte sie.

31. März:

Im Bereich Emden-Widdelswehr ist in einem Hobby-Tierbestand die H5-Vogelgrippe festgestellt worden. Der Landkreis Aurich hat daher eine Allgemeinverfügung zur Einrichtung eines Sperrbezirkes und eines Beobachtungsbezirkes erlassen.

Cloppenburg weiter stark betroffen

25. März:

Der Landkreis Cloppenburg teilt mit, dass es in der Gemeinde Emstek, Ortsteil Höltinghausen, einen neuen AI-Verdachtsfall der hochpathogenen Aviären Influenza H5 in einer Mastputenhaltung gibt. Bei dem Bestand handelt es sich um rd. 900 Putenhähne, die ca. 15 Wochen alt sind. Der Betrieb liegt bereits in einem bestehenden Sperrbezirk. Die Restriktionsgebiete werden entsprechend angepasst. Die Tötung des Verdachtsbestandes wurde angeordnet.

24. März:

In der Gemeinde Emstek wurde ein weiterer Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem Erreger H5N8 in einem Putenbetrieb nachgewiesen. Der Bestand mit 900 Puten wird heute tierschutzgerecht getötet und geräumt.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 40 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 574.500 Tieren (476.400 Puten, 71.900 Hähnchen und 26.200 Enten) betroffen.

23. März:

Der Landkreis Cloppenburg teilt mit, dass es in der Gemeinde Emstek, Ortsteil Halen, einen neuen AI-Verdachtsfall der hochpathogenen Aviären Influenza H5 in einer Mastputenhaltung gibt. Bei dem Bestand handelt es sich um rd. 15.500 Putenhähne, die ca. 18 Wochen alt sind. 

Rund eine Million Tiere in Niedersachsen betroffen

22. März:

Die Zahl an Geflügelpestfällen in Niedersachsen steigt weiter an. Bislang sind rund eine Million Tiere betroffen. "Das ist leider ein trauriger Rekord", sagte Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast. Die Ministerin hat Tierhalter, deren Ställe geräumt werden mussten, für den morgigen Dienstag, 23. März, zu einer Telefonkonferenz eingeladen. Mit Vertretern der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft und dem Landkreis Cloppenburg hat Ministerin Otte-Kinast sich bereits heute ausgetauscht.

In Niedersachsen wurden bislang 64 Ausbrüche der Geflügelpest festgestellt. Mit 34 Putenmast-, drei Entenmast- und einem Hähnchenmastbetrieb ist der Landkreis Cloppenburg besonders betroffen. Insgesamt sind in Niedersachsen 46 Putenbestände, fünf Entenbestände, vier nicht gewerbliche Kleinsthaltungen, ein Masteltern-Hennen Betrieb, zwei Hähnchenmastbestände, drei Legehennenbestände und drei Gänsebestande betroffen.

Otte-Kinast sprach den Mitarbeitern des LAVES und der Landkreise ihren Dank aus: "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Laboren arbeiten Tag und Nacht, um die Proben zu untersuchen. Die Task Force Veterinärwesen koordiniert die Bekämpfungsmaßnahmen. Ich danke aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Landkreisen, die mit ihrer Arbeit dafür sorgen, dass sich das Seuchengeschehen nicht ausbreitet und andere Tierbestände geschützt werden, sowie den Landwirten, die auf Biosicherheit in ihren Ställen achten."

Aus Sicht des Landwirtschaftsministeriums müssten in der aktuellen Situation alle Maßnahmen ergriffen werden, die geeignet sind, die Zahl empfänglicher Tiere temporär zu reduzieren. Dazu gehörten die von den Landkreisen angeordneten Wiederaufstallungsverbote in Restriktionszonen, bzw. der Verzicht auf Wiederaufstallungen. Schlachtreifes Geflügel in den Restriktionsgebieten müsse so früh wie möglich der Schlachtung zugeführt werden.

Erneut Ausbrüche in Cloppenburg und Vechta

22. März:

In den Gemeinden Garrel und Emstek wurden zwei weitere Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem Erreger H5N8 in einem Enten- und einem Putenbetrieb nachgewiesen. Der Bestand in Garrel mit 5.200 Enten wurde gestern tierschutzgerecht getötet und geräumt. Der Bestand in Emstek mit 15.700 Puten wird heute tierschutzgerecht getötet und geräumt.

In der Gemeinde Garrel wurde ein Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem H5N8-Virus in einem Entenbetrieb amtlich festgestellt. Der Bestand mit 4.000 Enten wurde geräumt.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 39 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 573.600 Tieren (475.500 Puten, 71.900 Hähnchen und 26.200 Enten) betroffen.

Im Landkreis Vechta in der Gemeinde Bakum gibt es zwei neue AI-Verdachtsfälle. In einer Mastputenhaltung besteht der Verdacht der hochpathogenen Aviären Influenza H5. Bei dem Bestand handelt es sich um rd. 7.800 Putenhähne, die ca. 13 Wochen alt sind. Desweiteren gibt es einen AI-H5-Verdacht in einer Gänse-Elterntierhaltung. In dem Bestand stehen ca. 1.700 Tiere.

19. März:

In der Gemeinde Emstek wurde ein weiterer Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem Erreger H5N8 in einem Putenbetrieb nachgewiesen. Der Bestand mit 25.000 Puten wurde tierschutzgerecht getötet und geräumt.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 36 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 548.700 Tieren (459.800 Puten, 71.900 Hähnchen und 17.000 Enten) betroffen.

Gänse-Elterntierhaltung in Vechta betroffen

18. März:

Im Landkreis Vechta gibt es einen neuen AI-Verdachtsfall. Im Stadtbereich Lohne besteht der Verdacht der hochpathogenen Aviären Influenza H5 in einer Gänse-Elterntierhaltung. Bei dem Bestand handelt es sich um rd. 2.800 Tiere. Das LVI-Landeslabor hat das AI H5-Virus in der Gänsehaltung nachgewiesen. Die Bestätigung des FLI über den Serotyp liegt noch nicht vor. Der Betrieb liegt bereits in einem bestehenden Beobachtungsgebiet. Um den Verdachtsbestand wird ein Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens 3 km eingerichtet, das Beobachtungsgebiet wird entsprechend erweitert. Die Tötung des Tierbestandes wurde angeordnet.

Über 500.000 Tiere im LK Cloppenburg getötet

16. März: 

In der Gemeinde Bösel und in der Stadt Cloppenburg wurden zwei weitere Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem Erreger H5N8 in Putenbetrieben nachgewiesen. Die Bestände in Bösel mit 18.600 Puten und in Cloppenburg mit 15.900 Puten werden heute tierschutzgerecht getötet und geräumt.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 35 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 523.700 Tieren (434.800 Puten, 71.900 Hähnchen und 17.000 Enten) betroffen.

Ausbrüche in Vechta und Cloppenburg

15. März:

Der Landkreis Vechta teilt mit, dass es drei neue Verdachtsfälle der hochpathogenen Aviären Influenza des Typs H5 gibt.

In der Stadt Vechta ist eine Mastputenhaltung mit rd. 14.400 Putenhähnen betroffen, die ca. 14 Wochen alt sind.

In der Gemeinde Bakum wurde in zwei Geflügel haltenden Betrieben das AI-Virus nachgewiesen. Es handelt sich um eine Entenhaltung mit rd. 27.000 Mastenten (Flugenten und Pekingenten) im Alter von 1 bis 8 Wochen. Zudem ist eine Mastputenhaltung mit rd. 6.700 Hähnen betroffen, die knapp 11 Wochen alt sind.

In der Gemeinde Garrel im Landkreis Cloppenburg wurde ein weiterer Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem H5N8-Virus in einem Putenbetrieb amtlich festgestellt. Der Bestand mit 17.300 Puten wurde nach amtlichen Angaben gestern geräumt.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 31 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 472.000 Tieren (383.100 Puten, 71.900 Hähnchen und 17.000 Enten) betroffen.

Ausbrüche in Cloppenburg reißen nicht ab

12. März:

In den Gemeinden Garrel und Bösel wurden zwei weitere Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem Erreger H5N8 in Putenbetrieben nachgewiesen. Der Bestand in Garrel mit 22.800 Putenhähnen wurde tierschutzgerecht getötet und gestern geräumt. Der Bestand in Bösel mit 14.700 Puten wird heute tierschutzgerecht getötet.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 30 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 454.700 Tieren (365.800 Puten, 71.900 Hähnchen und 17.000 Enten) betroffen.

 

Erneut Ausbrüche in Cloppenburg

10. März:

Der Landkreis Cloppenburg teilt mit, dass es in der Gemeinde Garrel einen erneuten Verdachtsfall der hochpathogenen Aviären Influenza des Typs H5 gibt. Das LVI-Landeslabor hat das AI H5-Virus nachgewiesen. Bei dem betroffenen Tierbestand handelt es sich um eine Mastputenhaltung mit rd. 10.700 Hähnen, die ca. 15 Wochen alt sind. Die Bestätigung des FLI über den Serotyp liegt noch nicht vor. Tötung und Räumung des Tierbestands wurde angeordnet.

Der Betrieb liegt innerhalb des bestehenden Sperrbezirks zum AI-Ausbruch in Garrel vom 05.03.2021, so dass der vorhandene Sperrbezirk erweitert wird.

In Bösel ist ein Bestand mit 9.300 Putenhähnen im Alter von 17 Wochen betroffen. Die Tiere wurden tierschutzgerecht getötet.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 28 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt 417.200 Tieren (328.300 Puten, 71.900 Hähnchen und 17.000 Enten) betroffen.

Ausbrüche in Vechta, Cloppenburg, Diepholz

7. März:

Im Landkreis Vechta gab es den zweiten Ausbruch von Geflügelpest innerhalb von einer Woche. In einem Legehennenbetrieb in Bakum wurde das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen. Alle 103.000 Legehennen im betroffenen Betrieb müssen nun getötet werden. Der betroffene Betrieb liegt in dem Beobachtungsgebiet, das aufgrund des ersten Geflügelpestausbruchs festgelegt worden war.

Auch im Landkreis Diepholz gab es einen neuen Ausbruch. In einem Putenmastbetrieb in Lemförde mit 15.000 Tieren wurde das Virus H5N8 nachgewiesen. Alle Tiere des Bestands wurden getötet. Um den Betrieb herum wurden zudem ein Sperrbezirk sowie ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. 

In der Gemeinde Bösel im Landkreis Cloppenburg wurde ebenfalls der Erreger H5N8 nachgewiesen. Hier ist ein Putenbetrieb betroffen, die rund 12.000 Puten im Alter von 15 bis 16 Wochen wurden tierschutzgerecht getötet. Der Bestand befindet sich im bestehenden Sperrbezirk. Es handelt sich nach Angaben des Kreises um den mittlerweile 26. Ausbruch. Insgesamt waren von den Ausbrüchen im Kreis Cloppenburg 397.100 Tiere betroffen.

Regionen mit Stallpflicht

Ausbruch in Garrel

4. März:

In der Gemeinde Garrel wurde ein weiterer Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem Erreger H5N8 in einem Putenbetrieb nachgewiesen. Der Bestand mit 30.000 Puten wird heute tierschutzgerecht getötet.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 24 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt rund 376.500 Tieren (davon 287.600 Puten, 71.900 Hähnchen und 17.000 Enten) betroffen. Die in der Gemeinde Garrel bestehenden Restriktionsgebiete werden entsprechend angepasst. 

Für den Landkreis Goslar und die Stadt Salzgitter wurde die Aufstallung von Geflügel angeordnet. In Wolfenbüttel wird derzeit untersucht, ob sich ein Verdacht auf Geflügelpest in einem Hausgeflügelbestand bestätigt. 

In einem Betrieb in Gütersloh mit 20.000 Mastenten ist ebenfalls die Geflügelpest nachgewiesen worden, die Tötung des Bestands wurde angeordnet.

 

Vechta: Ausbruch in Legehennenhaltung

2. März:

Der Landkreis Vechta teilte mit, dass in der Stadt Vechta in einer Legehennenhaltung der Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza nachgewiesen wurde. Betroffen sind rd. 63.000 Legehennen. Nach dem das LVI-Landeslabor das AI-H5-Virus festgestellt hatte, ist heute die Bestätigung des FLI über den Serotyp H5N8 erfolgt. Der Landkreis wird um den Ausbruchsbetrieb einen Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens 3 km und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von mindestens 10 km einrichten. Die Tötung des Tierbestandes wurde angeordnet. 

Zwei Verdachtsfälle im LK Cloppenburg

1. März:

Im Landkreis Cloppenburg gibt es zwei neue Verdachtsfälle der Aviären Influenza in Nutzgeflügelhaltungen.

In der Gemeinde Bösel besteht der Verdacht der hochpathogenen Aviären Influenza H5 in einer Mastputenhaltung. Bei dem Bestand handelt es sich um rd. 25.000 Putenhähne, die 22 Wochen alt sind.

In der Stadt Friesoythe, Ortsteil Thülsfelde, ist ebenfalls eine Mastputenhaltung betroffen, bei der ein Verdacht auf die hochpathogene Variante des AI H5-Virus besteht. Es geht um rd. 20.000 Putenhähne, ca. 16 Wochen alt.

Das LVI-Landeslabor hat das AI H5-Virus in beiden Mastputenhaltungen nachgewiesen. Die Bestätigung des FLI über den Serotyp liegt noch nicht vor. Um die Verdachtsbestände wird jeweils ein Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens 3 km und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von mindestens 10 km eingerichtet. Die Tötung der Tierbestände wurde angeordnet.

 

Verdachtsfall in Aurich, Emsland vergrößert Beobachtungsgebiet

25. Februar: 

In der Gemeinde Upgant-Schott im Landkreis Aurich gibt es einen Verdachtsfall auf hochpathogene Aviäre Influenza des Typs H5. Das LVI-Landeslabor hat das AI H5-Virus in einer Legehennenhaltung bestätigt. Bei dem Bestand handelt es sich um rd. 12.000 Tiere. Die Bestätigung des FLI über den Serotyp liegt noch nicht vor.

Um den Verdachtsbestand wird ein Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens 3 km und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von mindestens 10 km eingerichtet. Die Tötung des Tierbestandes wurde angeordnet.

Der Landkreis Emsland vergrößert das Beobachtungsgebiet für die hochansteckende Geflügelpest: Neben Werlte und der Samtgemeinde Herzlake zählt sei Donnerstag auch der Eleonorenwald in der Gemeinde Vrees dazu. Damit gehören im Emsland insgesamt 33 Betriebe zum Beobachtungsgebiet. Außerdem gilt im gesamten Landkreis weiter die Aufstallpflicht für Geflügel.

23. Februar: 

In zwei niedersächsischen Betrieben ist erneut die Geflügelpest nachgewiesen worden. 

Betroffen sind ein Betrieb in Sudweyhe im Landkreis Diepholz und ein Betrieb in Garrel im Landkreis Cloppenburg.

Nach Angaben der Kreisverwaltungen sollen 18.000 Puten in Sudweyhe und 14.000 Tiere in Garrel umgehend getötet werden. Um die Betrieb wurden Sperrbezirke eingerichtet. In Garrel ist es der erste Fall seit einigen Wochen. Man vermutet, dass die Ausbrüche durch den starken Vogelzug verursacht wurden, den das warme und sonnige Wetter ausgelöst hat.

Erster Fall in Lastrup

23. Januar: In der Gemeinde Lastrup (Landkreis Cloppenburg) ist es erstmalig zu einem Ausbruch der Vogelgrippe in einem Hähnchenmastbestand gekommen. Das FLI hat den Serotyp H5N8 nachgewiesen.

Bei dem Bestand handelt es sich um 72.000 Masthähnchen. Der Betrieb liegt in einem bereits bestehenden Sperrbezirk. Durch den Ausbruch wird es eine Verschiebung der Restriktionsgebiete nach Süden geben.

Neuer Fall in Oldenburg

In einem Puten-Mastbestand im Ganderkeseer Ortsteil Bergedorf wurde die Vogelgrippe (Geflügelpest) nachgewiesen. Wie der Landkreis Oldenburg mitteilt, wurden die Tiere bereits vorsorglich getötet.

Restriktionszonen werden eingerichtet und gelten ab dem 22.01.2021, um 0.00 Uhr morgens. Der Ausbruch befindet sich im Beobachtungsgebiet Klein Henstedt/Prinzhöfte, das nun nicht mehr wie geplant aufgelöst wird, sondern im Beobachtungsgebiet III Bergedorf/Ganderkesee aufgeht.

Damit gibt es 19 Ausbrüche im Landkreis Cloppenburg, zwei Ausbrüche im Landkreis Cuxhaven, einen Ausbruch in Wittmund und vier Ausbrüche im Landkreis Oldenburg.

Verdachtsfall in Wittmund

Der Landkreis Wittmund teilt mit, dass es im Stadtbereich Wittmund einen AI-Verdachtsfall der hochpathogenen aviären Influenza gibt. Das LVI-Landeslabor hat das AI-H5-Virus in einer Mastentenhaltung bestätigt. Bei dem Bestand handelt es sich um rund 24.000 Pekingenten. Um den Verdachtsbetrieb wird ein Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens drei km und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von mindestens zehn km eingerichtet. Die Tötung und Räumung des Tierbestandes wurde angeordnet.

Zudem teilt der Landkreis Oldenburg mit, dass ein neues Beobachtungsgebiet über das gesamte Gebiet der Gemeinden Großenkneten und Wardenburg eingerichtet wurde.

Weiterer Betrieb in Lastrup betroffen

In der Gemeinde Lastrup im Landkreis Cloppenburg wurde ein weiterer Ausbruch der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem Erreger H5N8 in einem Putenbetrieb nachgewiesen. Der Bestand mit 7.400 Puten wurde gestern tierschutzgerecht getötet und geräumt.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 19 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt rund 216.000 Tieren (davon 199.000 Puten und 17.000 Enten) betroffen.

Neue Fälle in Cloppenburg

15. Januar: In den Gemeinden Lastrup und Emstek wurden zwei weitere Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza mit dem Erreger H5N8 in Putenbetrieben nachgewiesen. Die Bestände mit 8.000 und 7.000 Puten werden tierschutzgerecht getötet und geräumt.

Somit sind im Landkreis Cloppenburg bisher 18 Ausbruchsbetriebe mit insgesamt rund 209.000 Tieren (davon 192.000 Puten und 17.000 Enten) betroffen.

Um die Betriebe mit dem positiven Virusnachweis werden als Restriktionsgebiete ein Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet festgelegt.

Der Landkreis Cloppenburg weist darauf hin, dass in sämtlichen Sperrbezirken und Beobachtungsgebieten im Landkreis Cloppenburg die Teilausstallung untersagt ist.

Neue Fälle in Oldenburg und Cuxhaven, neue Restriktionsgebiete

  • Neuer Geflügelpest-Fall in Westerburg, Gemeinde Wardenburg. Bei dem Bestand handelt es sich um 21.000 Elterntiere zur Bruteiproduktion für Masthähnchen.
  • In der Gemeinde Mulsum (Cuxhaven) gibt es ebenfalls einen neuen Verdachtsfall. Beim betroffenen Bestand handelt es sich um 30.500 Puten. Der Landkreis richtet um den betroffenen Betrieb einen Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens 3 km und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von mindestens 10 km ein.

Der Landkreis Oldenburg bereitet eine Tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung für die neuen Restriktionsgebiete vor, die am 14. Januar 2021 um 0.00 Uhr in Kraft treten wird.

Der Landkreis Oldenburg hat um den Erstausbruch in Klein Henstedt, Gemeinde Prinzhöfte, Samtgemeinde Harpstedt, die Aufhebungsuntersuchungen für den Sperrbezirk abgeschlossen. Alle Ergebnisse sind AI-negativ. Dadurch kann der Sperrbezirk aufgehoben werden und geht am 15.01.2021 um 0.00 Uhr in das bestehende Beobachtungsgebiet über.

 

12. Januar: Neuer Geflügelpest-Ausbruch im Landkreis Cloppenburg: Am Dienstag (12. Januar) wurden 9.300 Puten gekeult, die sich mit der Vogelgrippe infiziert hatten. In einem Betrieb in Lastrup wurde der hochansteckende Erreger des Typs H5N8 nachgewiesen.

In Niedersachsen ist seit Dezember 2020 auf 16 Betrieben die Geflügelpest ausgebrochen. Rund 194.000 Tiere mussten getötet werden, darunter 177.000 Puten und 17.000 Enten.

Einstallungsverbot in Cloppenburg

Um betroffene Betriebe wird ein Sperrbezirk sowie ein Beobachtungsgebiet festgelegt - wie auch in Lastrup geschehen. Im Sperrbezirk mit einem Radius von etwa drei Kilometern werden vom Landkreis elf Geflügelbetriebe im zweitägigen Rhythmus untersucht. In großen Teilen Cloppenburgs gilt dürfen vorerst keine Puten und Enten neu eingestallt werden. Das Verbot gilt für 30 Tage nach Ausbruch.
 

Mit Material von Landkreis Cloppenburg, dpa
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