Iris Tapphorn hat sich nicht unterkriegen lassen von der Vogelgrippe und hat ihren Tierbestand neu aufgebaut. Zum Glück hatte sie einen Teil ihrer Herde in den Nachbarlandkreis Diepholz ausgelagert. 

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Ellen Hartmann | am

Vechta: Wie sich eine Gänsezüchterin zurückkämpft

Hinter Gänsezüchterin Iris Tapphorn aus Brockdorf im Landkreis Vechta liegen Monate voller Stress und Sorgen. Denn Anfang März musste sie ihren gesamten Tierbestand wegen der Geflügelgrippe töten lassen. Jetzt hat sie neue Tiere.

Die Geflügelpest hat über Monate viele Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter in Deutschland in Atem gehalten. Rund 1,4 Millionen Tiere mussten gekeult werden. Auch betroffen von der Vogelgrippe war der Hof von Iris Tapphorn. Seit Jahrzehnten züchtet die Familie Gänse. Dann der Schock: Im März 2021 musste Tapphorn dann ihren gesamten Tierbestand von 2.400 Tieren töten lassen, da sich die Gänse mit dem Virus infiziert hatten. 

Die Folgen der Vogelgrippe

Doch Tapphorn hat sich nicht unterkriegen lassen und ist dabei, ihre Herde neu aufzubauen. Bereits seit Jahrzehnten lagert die Familie einen Teil ihres Bestandes in den Landkreis Diepholz aus. Allerdings hat die verordnete Stallpflicht im März und April dafür gesorgt, dass die Gänse in Diepholz weniger Eier gelegt haben. 

Mit Material von NDR
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