Wildschwein versteckt sich im Dickicht des Waldes
Anne-Maria Revermann | am

Verdacht auf Afrikanische Schweinepest auch in Potsdam (aktualisiert)

Im Ortsteil Groß Glienicke, Potsdam, gibt es einen Verdachtsfall auf Afrikanische Schweinepest (ASP). Der Wildschwein-Kadaver wird zur Zeit untersucht. Update: Mittlerweile hat das FLI Entwarnung gegeben.

Das Brandenburger Gesundheitsministerium teilte am Freitag (8. Januar) mit, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) womöglich ins Landesinnere vorgedrungen sei. So wurde im Potsdamer Ortsteil Groß Glienicke, an der Grenze zum Bezirk Spandau, ein Wildschwein-Kadaver gefunden, der sich mit der Tierseuche infiziert haben soll.

UPDATE (9. Januar):  Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) gibt Entwarnung: Umfangreiche Untersuchungen ergaben, dass das aufgefundene Wildschwein nicht mit ASP infiziert war. Erste Untersuchung durch das Landeslabor waren zuvor positiv ausgefallen und hatten den ASP-Verdacht aufkommen lassen.

Die Afrikanische Schweinepest ist bislang nur bei Wildschweinen in zwei Landkreisen Brandenburgs - an der Grenze zu Polen - festgestellt worden. Nach wie vor wurde das ASP-Virus nicht bei Hausschweinbeständen in Deutschland festgestellt.

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