Blumen auf einem Wochenmarkt

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Anne-Maria Revermann | am

Einzelhandel: Niedersachsen senkt Hürden für Sonntagsöffnungen

Als Hilfe für den niedersächsischen Einzelhandel in Corona-Zeiten gibt es Ausnahmeregelungen für Sonntagsöffnungen.

Laut Gesetz darf jede Kommune vier verkaufsoffene Sonntage abhalten. Anlass können in diesem Jahr aber ausnahmsweise auch kleinere Veranstaltungen oder Märkte sein.

Eigentlich dürfen Geschäfte sonntags nur zu großen Volksfesten oder Messen öffnen, von denen in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie aber viele ausfallen. Auf die Ausnahmeregel verständigte sich diese Woche ein Runder Tisch.

Zustimmung kam von Unternehmer- und Kommunalverbänden. Aber auch Kirchen und Gewerkschaften, die sonst auf die Sonn- und Feiertagsruhe pochen, schlossen sich an.

Wegen der Corona-Beschränkungen hatten die niedersächsischen Städten in der ersten Jahreshälfte kaum verkaufsoffene Sonntage veranstaltet. Den Beteiligten am Runden Tisch war deshalb klar, dass es in den kommenden Monaten besonders viele örtliche Sonntagsöffnungen geben könnte.

Die stillen Feier- und Gedenktage Allerheiligen (1.11.), Volkstrauertag (15.11.), Totensonntag (22.11.) sowie die Adventssonntage bleiben aber ausgenommen.

Mit Material von dpa

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