Mitarbeiter in einem Schlachthof.
Ellen Hartmann | am

Emsland: Hälfte der Belegschaft in Schlachthof ungeimpft

Die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Niedersachsens größtem Schweineschlachthof, Weidemark in Sögel, sind geimpft, die andere Hälfte nicht.

In den sozialen Netzwerken kursieren derzeit Falschmeldungen zu Impf-Nebenwirkungen. Das Unternehmen Weidemark möchte jetzt aufklären und sich mit Betriebsarzt und DRK-Mitarbeitern für die Impfung bei den meist osteuropäischen Arbeitern werben. 

Erst vorgestern (31. August) wurden bei Testungen in Sögel zwei Corona-Fälle entdeckt.

Bisher zwei bestätigte Corona-Fälle

Vom NDR heißt es weiter, dass auch ein rumänischer Priester bereits mit einigen Mitarbeitern über die Vorteile einer Impfung gesprochen habe. Da zahlreiche Arbeitnehmer derzeit aus dem Heimaturlaub zurückkehren würden, müssten sie in separaten Wohnungen untergebracht werden. Bisher gibt es auf dem Schlachthof zwei Corona-Fälle. Seit Beginn der Pandemie gab es jedoch in anderen Schlachtbetrieben zahlreiche Ausbrüche des Virus. Geschäftsführer Rengstorf hofft nun darauf, dass sich bis Ende September 70 Prozent seiner Mitarbeiter haben impfen lassen. 

Mit Material von NDR
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