Nicht nur Blumen, sondern auch Gemüse und Obst gedeihen im Klostergarten
Antje Wilken | am

Friesland: Grünes Kleinod mit großer Geschichte

Schmale Wege schlängeln sich im Klostergarten zwischen den Beeten hindurch. Blumenwiesen setzen fröhlich-bunte Akzente, während Überreste eines Wehrturms einen Blick in die Vergangenheit erlauben.

Einst wandelten hier Mönche und Nonnen des Klosters einher, tief im Gebet versunken. Heute laden im Klosterpark in Schortens (Landkreis Friesland) ein wildromantischer Garten und die hohen Bäume des Parks dazu ein, eine Auszeit vom Alltag zu genießen. Dafür geben Vögel ein großes Konzert, Bienen brummen emsig, und über den Seerosen auf dem kleinen Teich summen die Insekten. Dazu kommt Kinderlachen: Der Klosterpark und der rund 2500 Quadratmeter große Garten des im Park ansässigen Regionalen Umweltzentrums Schortens (RUZ) werden von Kindergartengruppen sowie von Grundschulkindern genutzt. Sie lernen hier mehr über Wildtiere, Bäume und Kräuter sowie darüber, wie man Obst und Gemüse anbaut.

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