Ein Auto fährt durch eine tiefe Pfütze
Janina Schuster | am

Wittmund: Aufräumarbeiten nach Starkregen

Der Starkregen am Dienstag setzte unter anderem diverse Keller unter Wasser. Die Feuerwehr pumpte in einigen Straßen 40.000 Liter pro Minute ab. Nun beginnen die Aufräumarbeiten.

Wittmunds Stadtteil Burhafe traf es besonders schwer. Dort setzte der Starkregen kurz nach 13 Uhr am Dienstag ein und hörte für lange Zeit nicht mehr auf. Normalerweise spräche man von Starkregen ab 25 Litern pro Quadratmeter in der Stunde, in Burhafe sei es die dreifache Menge gewesen, so der Bürgermeister von Wittmund. In manchen Straßen Wittmunds musste die Feuerwehr rund 40.000 Liter pro Minuten abpumpen. Dabei waren rund 200 Feuerwehrleute im Einsatz. Doch nicht nur die waren am Dienstag gefragt. Auch Landwirte kamen mit Güllepumpen zu Hilfe. Zusammen mit dem Technischen Hilfswerk pumpten sie die enormen Wassermassen ab. Nach Angaben der Feuerwehr waren die Männer und Frauen bis 2.30 Uhr in der Nacht im Einsatz.

Wittmunds Feuerwehr im Dauereinsatz

Der Landkreis Wittmund zählte am Dienstag 36 Feuerwehreinsätze. Die meisten rund um Wittmund und Esens. In Aurich verzeichnete man sechs Einsätze, in Leer nicht einen. Doch auch aus anderen Gebieten im Nordwesten wurden Überflutungen gemeldet, vor allen Dingen aus Ganderkesee und Harpstedt im Landkreis Oldenburg.   

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