In Giebolehausen im Landkreis Göttingen hat die Feuerwehr am Freitag (8. Oktober) einen Hund aus einem Güllebecken gerettet.
Ellen Hartmann | am

Göttingen: Hund von Feuerwehr aus Güllebecken gerettet

Vergangenen Freitag (8. Oktober) hat die Feuerwehr in Gieboldehausen im Landkreis Göttingen einen Hund aus einem fünf Meter tiefen Güllebecken befreit.

Als die Feuerwehr am Freitag zum Einsatzort gerufen wurde, bot sich ihnen ein ungewöhnliches Bild: ein Hund war in ein fünf Meter tiefes Güllebecken gestürzt, das jedoch - glücklicherweise - nur mit Regenwasser gefüllt war.

Wie kam der Hund in das Becken?

Die Einsatzkräfte retteten das Tier, dass aus eigener Kraft nicht in der Lage war, sich aus seiner Situation zu befreien. "Etwas durchnässt, aber unverletzt konnte er seinen Besitzern übergeben werde", so Feuerwehrsprecher Holger Raabe. Doch wie kam der Hund überhaupt in das Becken? Laut Raabe war der scheinbar neugierige Hund beim Spazierengehen auf Abwege geraten und dabei in die Grube gefallen. 

Mit Material von NP & RND
AdobeStock_42165516.jpeg
Produkte entdecken

Digitale Ausgabe

Jetzt bestellen
digitalmagazin

✓ Artikel merken und teilen

✓ exklusiv: Video und Audio

✓ Familienzugang

✓ 1 Tag früher informiert

Digitale Ausgabe

✓ Artikel merken und teilen
✓ exklusiv: Video und Audio
✓ Familienzugang
✓ 1 Tag früher informiert

Mehr zu diesem Thema

 
Das könnte Sie auch interessieren

Inhalte der Ausgabe

  • Unkraut einfach weglasern - neue Möglichkeiten in der Landwirtschaft
  • Der Putenmarkt reagiert drastisch auf hohe Futterkosten und niedrige Erlöse
  • Das Winterprogramm der Niedersächsischen Landjugend ist da!
  • Investoren bedrängen Landwirte: Freiflächen-Photovoltaik

JETZT DAS WOCHENBLATT KENNENLERNEN – GEDRUCKT ODER DIGITAL!

Reinschnuppern: 12 Ausgaben ab 10€

Jetzt bestellen