Apfel und Apfelsaftverkauf auf einem Wochenmarkt in Hannover
Anne-Maria Revermann | am

Göttingen/Osnabrück: Verbraucher befürchteten Versorgungsengpässe

Studien aus Göttingen und Osnabrück zeigen: Verbraucher haben in der Coronazeit Angst vor Versorgungsengpässen.

Obwohl von Ministerien und Verbänden immer wieder betont wurde, dass das Angebot an Lebensmitteln in Deutschland in der Coronavirus-Krise nicht in Gefahr sei, da Bauern für ausreichend Lebensmittel sorgen, ergaben zwei Studien aus Niedersachsen, dass Verbraucher dennoch Angst vor Versorgungslücken hatten.

Neben der Angst vor Versorgungsengpässen sorgten sich Verbraucher zudem vor steigenden Lebensmittelpreisen. Laut der Studien gingen die Menschen in dieser Zeit weniger oft einkaufen, kauften aber insgesamt mehr Waren.

Die zwei Analysen aus Niedersachsen wurden unabhängig voneinander vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) in Quakenbrück sowie der Universität Göttingen durchgeführt.

Beide Analysen wurden im April anhand repräsentativer Befragungen in Deutschland durchgeführt. Für die Analyse waren vom 22. bis zum 27. April 1.056 Verbraucher befragt worden, bei der Göttinger Umfrage vom 9. bis zum 20. April 947 Menschen.

Mit Material von dpa
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