Nationalparkhaus im Harz
Christel Grommel | am

Harz: Mehr Besucher für die Nationalparkhäuser

Die Nationalparkhäuser im Harz werden immer beliebter. Mehr Menschen informieren sich hier über Umweltbildung.

Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 253.400 Gäste in die acht Einrichtungen. Das geht aus dem Tätigkeitsbericht 2019 der Nationalparkverwaltung in Wernigerode hervor. 2018 waren es 219.100 Besucher.

Spitzenreiter in 2019 war - wie auch in den Jahren zuvor - das Nationalpark-Besucherzentrum Torfhaus mit 100.200 Gästen, gefolgt vom Brockenhaus (59.600) auf dem 1.141 Meter hohen Gipfel. Ins Nationalparkhaus Sankt Andreasberg kamen 17.900 Besucher, ins Haus in Schierke 8.400 Besucher.  

Nationalparkhäuser dienen der Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung. Dass die Zahl der Interessenten ansteigt, könnte laut Parkverwaltung am veränderten Bild des Waldes liegen. Darüber wollten sich die Harz-Besucher informieren. Große Teile des Nationalparks sind von großflächigem Borkenkäferbefall und Sturmschäden gezeichnet. Die Verantwortlichen haben dazu eigens die Kampagne "Baustelle Natur!" ins Leben gerufen.

Mit Material von dpa

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