Wasserreservoir in Nordrhein-Westfalen
Janina Schuster | am

Hitzeplan: Göttingen will Regenwasser besser speichern

Was tun, wenn wochenlang kein Tropfen Regen vom Himmel fällt? Diese Frage stellt sich auch die Stadt Göttingen und hat einen Plan.

Mehr Wasser zwischenspeichern und damit auf die langen Dürreperioden reagieren, die der Klimawandel mit sich bringt. So lautet die Idee. Der Bund fördert diesen Hitze- und Wasserplan mit 225.000 Euro. Nun werden für die Entwicklung erstmal Daten über künftige Hitzewellen, Trockenperioden und Starkregen modelliert. Wer bei der Speicherung von Wasser jedoch an Seen oder große Behälter denkt, liegt falsch. Das Konzept soll unter anderem die „natürlichen“ Wasserspeicher thematisieren: Pflanzen und Grünflächen. Denn versiegelte Flächen wie Wohn- und Gewerbeflächen verdrängen die Natur und lassen Bereiche entstehen, die Wasser weder aufnehmen noch speichern können. Ende 2023 möchte die Stadt das Konzept vorstellen.

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