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Niedersachsens Umweltministerium verlängert Abschussfrist für Wolf

Fristverlängerung für den Abschuss von Problemwolf im Landkreis Nienburg: Die Tötung muss bis zum 31. März erfolgen.

Bis zum 31. März darf der Problemwolf im Landkreis Nienburg, ein Rüde mit der Kennung GW717m, abgeschossen werden. Das teilte das Niedersächsische Umweltministerium jetzt mit. Die Erwartung sei, dass die Tötung zügig erfolge.

Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hatte nach einer Klage von Naturschützern bestätigt, dass das problematische Raubtier abgeschossen werden darf. Die Gefahr weiterer Risse von geschützten Nutztieren und der Weitergabe problematischer Jagdtechniken bestehe unverändert fort, erklärte das Ministerium.

Auf das Konto des sogenannten Rodewalder Rudels gehen Risse von Rindern, Ponys und einem Alpaka. In Schleswig-Holstein wurde vor kurzem die Frist zum Abschuss eines anderen Problemwolfes ebenfalls verlängert.

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