Achtung, Kontrolle: Bei einem versteigerten Hengst wurde Antibiotikumseinsatz nachgewiesen (Symbolbild).

Das ist ein Artikel vom Top-Thema:

Imke Harms | am

Verbotenes Antibiotikum bei versteigertem Hengst gefunden

Züchter aus Elmlohe hatten über die Hannoveraner Auktion einen Hengst versteigert. Doch Kontrolleure fanden nachher Antibiotikum.

Der Hengst war bei einer Auktion des Hannoveraner-Verbandes angeboten worden. Bei ihm ist ein verbotenes Antibiotikum gefunden worden. Nach Informationen des NDR hatte der Hengst zu diesem Zeitpunkt bereits die Körung - also die Bewertung des Verbandes - durchlaufen und war bei der Internet-Auktion für 58.000 Euro verkauft worden.

Leisstungssteigerndes Mittel?

Die Züchter des Tieres aus Elmlohe im Landkreis Cuxhaven konnten sich die Werte nicht erklären, sie hätten dem Pferd jedenfalls keine Medikamente gegeben, sagte sie. Auch die Tierärztin des Hannoveraner-Verbandes sagte gegenüber dem NDR Niedersachsen, dass die nachgewiesenen Antibiotika keine Schmerzmittel und auch nicht geeignet seien, die Leistung des Hengstes zu steigern. Sie gehe deshalb davon aus, dass kein kriminelles Verhalten der Züchter vorliegt.

Mit Material von NDR
Höchstpreis: 1,25 Millionen brachte dieser Hengst

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