Ein Pferd blieb bei einer Schleppjagd im Graben stecken und musste von der Feuerwehr befreit werden.

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Christel Grommel | am

Harburg: Pferd bleibt bei Schleppjagd im Graben stecken

Bei Sahrendorf musste die Feuerwehr am Sonntag (20. November) ein Pferd aus einem Wassergraben retten.

Bei der großen Schleppjagd in Sudermühlen geriet ein Pferd in eine gefährliche Lage. Ein Reiter war mit dem Pferd in einen Nebenarm des Heideflüsschen „Schmale Aue“ geraten. Das Pferd blieb mit den Hinterläufen im schlammigen Untergrund stecken.

Feuerwehr muss das Pferd retten

Um das Pferd zu retten, musste die Feuerwehr alarmiert werden. Die Feuerwehren aus Egestorf und Sahrendorf/Schätzendorf wurden zum Unfallort gerufen. Bei Temperaturen um null Grad stiegen zwei Feuerwehrleute mit Wathosen in das eisige Wasser. Ihnen gelang es zwei B-Schläuche unter das Gesäß des Pferdes zu bringen. Ein Tierarzt war anwesend und unterstützte. Das Pferd konnte ans Ufer gezogen werden und überstand den Unfall unverletzt.

Mit Material von Feuerwehr Hanstedt
Für einen 83-jährigen Radfahrer kam jede Hilfe zu spät, als er bei einem tragischen Unfall von einem Traktorgespann überrollt wurde.

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