Nachbau einer Altstadt aus Lego.
Ellen Hartmann | am

Lego-Fan baut Lüneburg nach

Das Kind im Mann kommt bei Benjamin Albrecht manchmal durch. Er ist begeisterter Tüftler und Lego-Fan. Mit den beliebten Bausteinen bastelt er Gebäude seiner Heimatstadt Lüneburg nach.

Angefangen die Stadt Lüneburg mit Lego-Steinen nachzubauen, habe der 42-Jährige mit seinem eigenen Haus: Einem 400 Jahre alten Lagerhaus für Salzsäcke mit großem Kranrad im ersten Stock. Laut einem Bericht der Neuen Presse (NP) seien besonders die vielen Winkel des Miniatur-Altbaus kniffelig gewesen.

3-D-Programm sorgt für Genauigkeit

Albrecht baue seine Häuser im Verhältnis 1:47 und investiere die meiste Zeit in die Vermessung der Gebäude. Dabei nutze er ein Lasergerät sowie ein spezielles 3-D-Programm für Lego. Die Software rechne dabei die Anzahl der Steine aus und plane das Modell virtuell, so die NP weiter.

Mittlerweile habe der Webdesigner sogar Anfragen vom Museum Lüneburg bekommen. Insgesamt elf seiner Modelle sollen noch in diesem Jahr ausgestellt werden. Museumsdirektorin Heike Düselder: "Wir möchten die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen, aber auch der erwachsenen Modellbauer ansprechen und ihnen die digitale und reale Rekonstruktion der Modellbauten vermitteln."

Mit Material von NP
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