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Christel Grommel | am

Lüneburg: Jungbulle muss auf Autobahn erschossen werden

Gestern (23. Juni) am späten Abend ist ein Jungbulle ausgebrochen und bei Radbruch auf die A 39 gelaufen.

Ein Ausflug endete im Landkreis Lüneburg für einen Jungbullen leider tödlich. Gegen 21:30 Uhr hatte der Halter des Tieres die Polizei alarmiert und gemeldet, dass der Jungbulle von seinem Hof entlaufen sei. Er gab an, dass das Tier außer Kontrolle sei und sich dieses nicht mehr einfangen ließe. Daher war er auch mit einer Tötung des Tieres einverstanden.

Vollsperrung auf der Autobahn

Der Jungbulle lief zu diesem Zeitpunkt von Wittorf über die Feldmark in den Bereich der BAB 39 und querte dort die Fahrbahn. Zwischen Winsen und Handorf sperrte die Polizei in Zusammenarbeit mit der Autobahnpolizei die Autobahn. Das Tier wurde in der Folge kontrolliert durch einen speziell ausgebildeten Polizeibeamten mit einer dienstlichen Langwaffe erlegt. Der Tierhalter sorgte für die weiteren Maßnahmen bzw. den Abtransport. Warum der Bulle ausbrach, ist noch unklar.

Mit Material von Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen

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