Wolf

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Christel Grommel | am

Osterholz: Zweiter Wolfsangriff in drei Wochen

Zum zweiten Mal innerhalb von drei Wochen wurden in Schwanewede Schafherden von Wölfen angegriffen.

Schon wieder haben Wölfe in Schwanewede zugeschlagen und Schafe gerissen. Von 25 Tieren blieben nur drei unverletzt, drei der verletzten Schafe mussten eingeschläfert werden.

Herde war sehr gut gesichert

Der Schafhalter hatte seine Herde über das notwendige Maß hinaus besonders gesichert: Ein Stahlzaun von knapp 1.80 Metern Höhe, zusätzlich versehen mit Stacheldraht und 10.000 Volt-Strom. Allein die Höhe des Zauns ist das Doppelte der LWK-Vorgabe zum Wolfsschutz. Trotzdem überwanden die Wölfe den Zaun.

Zeichen für einen Wolfsangriff sind eindeutig

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) prüft sorgfältig, ob die Schafe wirklich Wölfen zum Opfer fielen. Laut einer Sprecherin seien die Zeichen aber eindeutig. Vor einer endgültigen Aussage wartete die Kammer auf das Ergebnis einer DNA-Probe. Auch das niedersächsische Umweltministerium wurde über den Vorfall informiert.

Mit Material von NDR

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