Sieger der Fleischrinderschau Verden 2020
Jan-Gerd Ahlers | am

Verden: Jambo und Queenella gewinnen Fleischrinderschau

Auf der großen Fleischrinderschau in Verden wurden wieder Mr und Miss Verden gekürt. Mit den erzielten Preisen war man mehr als zufrieden.

Die begehrten Auszeichnungen Mr und Miss Verden wurden wieder verteilt. 

Den Titel Mr Verden holte sich der besonders ausgeglichene Charolais-Bulle Jambon von Annette Arndt aus Syke. Mit 7.500 Euro erzielte er den höchsten Preis der Rasse. Miss Verden wurde Galloway-Rind Queenella von Familie Wiechering-Sudmann. Queenella war schon vor vier Wochen in Berlin bei der Bundesschau erfolgreich gewesen. 

 

Höhepunkt Bullen-Versteigerung

Der Höhepunkt war die Versteigerung der Bullen am Samstag. 

Mit 154 (von 162) verkauften Tieren und einem Durchschnittspreis von 3.071 € waren die Veranstalter von der Masterrind mehr als zufrieden. Vor allem für die 52 Limousin-Bullen gab es gute Gebote. 

Den Spitzenpreis der Auktion von 8.500 € erzielte nach einem spannenden Bieterduell Jochen Meister aus Löningen. Exterieur und Pedigree gaben dabei für die Katalognummer 167, JW Meister, den Ausschlag.

Auf der Verdener Spätlese wurde die genetisch hornlose Limousin-Färse Dirdy von Michael Klemm zum Spitzenpreis von 7.000 € verkauft. Auktionator Torsten Kirstein stellte die hohe Funktionalität und einen RZF von 116 besonders heraus.

Erfreulich für alle im und am Ring: Der hohe Durchschnittspreis von 4.096 Euro. 

Thema der Woche

  • Thema der Woche: Klimaschutz - ein Milchviehbetrieb mit Klimabilanz
  • Agrarpolitik: Einreiseverbot für Saisonarbeitskräfte
  • Geld und Recht: Corona - Soforthilfen beantragen
  • Tierhaltung: Tierwohl in der Hähnchenmast
  • Pflanzenbau: Auf Fehlersuche bei der Düngung
  • Leben auf dem Land: Beef Kings - Rindfleisch aus Bötenberg

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