Glühweinbude auf dem Weihnachtsmarkt

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Christel Grommel | am

Weihnachtsmärkte in Niedersachsen - wann, wo und wie?

In Niedersachsen starten die Weihnachtsmärkte wieder, nachdem sie letztes Jahr ausfallen mussten. Wann, wo und mit welchen Auflagen finden die Weihnachtsmärkte statt?

Viele niedersächsische Städte wollen in diesem Jahr in ihren Innenstädten wieder Weihnachtsmärkte veranstalten. In einigen Orten finden sie früher statt als sonst. Allen gemein ist, dass Corona-Auflagen beachtet werden müssen.

Welcher Markt wann startet und was zu beachten ist. 

Im Norden Niedersachsens: Oldenburg, Lüneburg, Osnabrück

Oldenburg: Hier gilt die 3G-Regel. In Oldenburg wird der "Lamberti-Markt" in diesem Jahr um eine Woche vorgezogen und beginnt bereits am 16. November statt am 23. November. Die Marktfläche wird nach Angaben der Stadt erweitert, um einen "luftigeren" Aufbau der Buden und Stände zu gewährleisten, breitere Gassen zu schaffen und das Stauen von Menschenmassen zu verhindern. Die 3G-Regel soll sie durch die Ausgabe von Armbändchen in täglich wechselnden Farben überwacht werden.

Lüneburg: In Lüneburg gilt die 2G-Regel. Hier wird der städtische Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz vor dem Rathaus umzäunt. Zutritt haben nur Genesene und Geimpfte, sagte ein Sprecher der Stadt. Der Großteil der privaten Betreiberinnen und Betreiber, die einen über einen längeren Zeitraum stattfindenden Weihnachtsmarkt anbieten, haben sich ebenfalls auf ein 2G-Modell verständigt. Wegen der in Niedersachsen geltenden Abstandsregeln sind die Besucherkapazitäten begrenzt. Stände im Innenstadtbereich außerhalb des Marktplatzes sollen so weit wie möglich entzerrt aufgestellt werden.

Osnabrück: Der Osnabrücker Weihnachtsmarkt ist mit 95 Ständen in diesem Jahr etwas kleiner als in den Vorjahren. Allerdings sei die Fläche geringfügig erweitert worden, sagte ein Stadtsprecher. Auch dauert der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr fünf statt vier Wochen. Er startet am 15. November.

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Weihnachtsmärkte in Hannover, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig

Hannover: In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover findet der Weihnachtsmarkt im üblichen Zeitraum statt, vom Tag nach Totensonntag am 22. November bis zum 22. Dezember, sagte ein Stadtsprecher. Es gilt die 3G-Regel. Um den Schaustellerinnen und Schaustellern und den Händlern die Situation zu erleichtern, beschloss der Rat eine Gebührenreduktion um 50 Prozent.

Göttingen: Der Weihnachtsmarkt in Göttingen findet wie geplant vom 22. November bis zum 29. Dezember statt. Es gilt die 3G-Regel, die mit Bändchen kontrolliert werden soll. Zudem gibt es "Einbahnstraßen" auf dem Markt. Die aktuelle Corona-Verordnung lasse es zu, alle der insgesamt 67 Stände auf der angestammten Fläche um das Alte Rathaus sowie der Johanniskirche aufzustellen, sagte ein Sprecher der Stadt. Zwischen den Ständen müssen zwei Meter Abstand eingehalten werden. Daher könne eine Bühne dieses Jahr nicht aufgestellt werden.

Hildesheim: In Hildesheim wird der Weihnachtsmarkt nach Angaben der Marketinggesellschaft der Stadt um wenige Tage verkürzt und läuft nicht über die Feiertage. Es gilt die 3G-Regel, deren Einhaltung auch mit Hilfe von täglich wechselnden Armbändchen überwacht werden soll.

Braunschweig: In Braunschweig soll der Weihnachtsmarkt unter 3G-Regeln vom 24. November bis zum 29. Dezember stattfinden.

Mit Material von dpa

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